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Aperture und iPhoto: Apple druckt bald nicht mehr

Wer die beiden mittlerweile eingestellten Apps verwenden möchte, um Fotobücher oder Poster zu erstellen, kann dies nur noch wenige Wochen lang tun.

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Aperture und iPhoto: Apple druckt bald nicht mehr

Kalender aus Apples Angebot.

(Bild: Apple)

iPhoto und Aperture bietet Apple bereits seit fast einem Jahr offiziell nicht mehr an. Nun schränkt der Hersteller die Funktionalität der beiden traditionsreichen Foto-Apps ein: Wer Bilderbücher, Poster, Kalender oder Karten über den integrierten Druck-Shop bestellen möchte, kann dies nur noch bis zum 31. März tun.

Eine offizielle Ankündigung im Web scheint es noch nicht zu geben; wie Nutzer des Druck-Shops berichten, weist Apple Kunden auf die Einstellung der Funktion auf Nachfrage hin. Zudem sollen sich Aperture und iPhoto selbst seit einigen Tagen mit entsprechenden Hinweisen melden.

Ab dem 1. April steht der Druck-Shop dann nur noch bei Verwendung der neuen Fotos-App, die Apple zusammen mit OS X 10.10.3 veröffentlicht hatte, zur Verfügung. Apple verkauft Drucksachen, die sich mit wenigen Klicks aus der iPhoto- und Aperture-Fotosammlung erstellen lassen, bereits seit Jahren. Die Preise beginnen bei knapp 9 Euro für ein Taschenfotobuch mit 20 Seiten, Kalender gibt es ab 20 Euro, Karten ab 89 Cent. Einzelne Abzüge kann man ab 12 Cent pro Stück bestellen, Poster sind für jeweils 12 beziehungsweise 18 Euro zu haben. (bsc)