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Apple-Keynote: Welche Produkte Apple unter den Tisch fallen ließ

Beobachter hatten von Apple am Dienstag noch mehr Hardware erwartet. Womöglich ist des Rätsels Lösung eine weitere Veranstaltung im Oktober.

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Apples gestrige Keynote konzentrierte sich auf iPhone, Apple Watch und Dienste.

(Bild: dpa, Stefan Jaitner)

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Trotz der üblichen zahllosen Leaks gab es am Dienstag bei Apples iPhone-Veranstaltung noch einige Überraschungen. So hatte etwa niemand eine Apple Watch mit "Always on"-Bildschirm" erwartet. Eine weitere in der Gerüchteküche kolportierte Funktion, das Schlaftracking für die Smartwatch, ließ Apple hingegen unter den Tisch fallen – obwohl es bereits in watchOS 6 eindeutige Anzeichen dafür gibt.

Auch weitere Hard- und Softwarefunktionen samt neuer Produkte, über die spekuliert wurde, wurden von Apple nicht gezeigt. Entsprechend wahrscheinlich ist es, dass der Konzern noch im Oktober zu einem weiteren Event einlädt. So gab es mit dem iPad 7 zwar ein neues Einsteiger-Tablet zu sehen, dessen Hauptneuerung ein leicht vergrößerter Bildschirm ist. Ebenfalls erwartete neue iPad-Pro-Modelle, die Apple zuletzt 2018 angefasst hatte, kamen allerdings nicht.

Beim Mac hätten sich viele User die Präsentation eines neuen MacBook Pro mit 16-Zoll-Bildschirm und verbesserter Tastatur gewünscht. Doch zum Thema Rechner sagte Apple am Dienstag quasi gar nichts. Da macOS 10.15 alias Catalina im Oktober erscheinen soll, würde das zeitlich zu einer weiteren Keynote passen.

Beim iPhone 11 (Pro) soll Apple zudem ein drahtloses bidirektionales Laden mittels Qi-Standard gestrichen haben. Über dieses wurde länger auch in gut informierten Kreisen spekuliert – kurz vor der Keynote hieß es dann aber, Apple wolle das Feature nicht umsetzen. Womöglich ist es in der Hardware enthalten und muss per Update freigegeben werden; Details dazu fehlen jedoch.

Ebenfalls unerwähnt blieben die sogenannten Apple Tags. Das sind auf Bluetooth und Ultrawideband-Technik (UWB) basierende Tracker für notorische Schlüssel-, Koffer- oder Geldbeutelverlierer. Interessanterweise unterstützt das iPhone 11 UWB, verwendet die Technik aber schlicht noch für nichts.

Erhofft hatten sich Marktbeobachter außerdem eine neue Generation der Multimediabox Apple TV mit verbesserter Hardware. Sie hätte gut zum angekündigten Start von Apple TV+ gepasst, der am 1. November erfolgen soll. Auch hier ist eine Ankündigung im Oktober denkbar.

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(bsc)