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Apple-Lieferanten: "iWatch"-Produktion beginnt

Apples Computeruhr soll nun in China erstmals vom Band laufen – zumindest in kleinen Mengen. Spekulationen gibt es auch über den Termin für den Verkaufsstart.

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Einige Beobachter glauben, dass Apple Luxusuhren zum Vorbild für die "iWatch" nimmt – wie diese hier aus Schweizer Herstellung.

(Bild: Hublot)

Laut einer Meldung der in Taiwan erscheinenden Zeitung China Times haben Apples Lieferanten bereits mit der Herstellung der von dem iPhone-Hersteller angeblich für dieses Jahr geplanten Computeruhr "iWatch" begonnen. Es handele sich allerdings nur um einen Produktionslauf mit "kleinen Mengen", schreibt das Blatt.

Apple nutze bei der Komponentenherstellung die System-in-Package-Technik (SIP), mit der diverse Chips in einem einzelnen Modul platziert werden können. Nützlich wäre das etwa für die verschiedenen biometrischen Gesundheits- und Fitness-Sensoren, die der Konzern für die "iWatch" angeblich plant. Traditionelle Leiterplatten würden dagegen nicht verbaut.

Laut China Times denkt Apple weiterhin an einen Verkaufsstart in der zweiten Jahreshälfte 2014. Das diesjährige Weihnachtsgeschäft will der Konzern für seine lange erwartete Computeruhr also wohl mitnehmen. Angeblich ist das Gerät in zwei verschiedenen Größen geplant. Zwischenzeitlich gab es Spekulationen, dass Apple sein "iWatch" zumindest in einer Variante als echtes Luxusprodukt "für einige Tausender" plant. Was an diesen Gerüchten dran ist, bleibt unklar. Apple sorgt außerdem weiterhin dafür, dass seine Hardware geschützt wird: So wurde nun ein gerade bewilligtes Patent für ein Uhr-artiges Smart-Gerät bekannt.

Wie man mit Aktivitätstrackern am iPhone arbeitet, noch bevor die "iWatch" erscheint, zeigt ein ausführlicher Bericht in Mac & i-Heft 3/2014, das bereits im Heise-Shop erhältlich ist. (bsc)