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Apple-Patentanträge deuten auf "iWatch"

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Apple plant Medienberichten zufolge schon seit geraumer Zeit eine Armbanduhr. Patentanträge des Herstellers geben nun weitere Hinweise, dass das nächste Produkt aus Cupertino vielleicht eine iWatch ist. Apple hat bereits vor fast zwei Jahren ein erstes Patent für eine Armbanduhr beantragt. Nun wurden Details zu den Anträgen bekannt, in denen Apple verschiedene Varianten beschreibt.

Das Display der Uhr würde sich um das gesamte Handgelenk schmiegen.

(Bild: US-Patentamt)

In einer einfacheren Form könnte die Uhr dank eines dünnen Federstahls um Handgelenk oder Oberarm geschlungen werden. Die Anträge beschreiben eine Uhr mit flexiblem Display, das nicht in das Armband integriert, sondern auf seiner Oberfläche angebracht ist. Nach außen ist das Gerät mit einer resistenten, selbstklebenden Folie versiegelt, während elektronische Komponenten und Batterie auf der Innenseite geschützt angebracht sind. Auch ein AMOLED-Display wird als mögliche Option erwähnt.

Eine andere, komplexere Variante wird mit nahtlos ins Armband integriertem Display beschrieben. Die Schalter und Elektronikkomponenten wären nach außen oder innen biegsam ausgeführt. Am Arm getragen, wird das Armband selbst zum Display. Sensoren würden die anzuzeigenden Informationen in Größe und Anzeige entsprechend ausrichten und der Elektronik auch mitteilen, wo das Armband beginnt, sich zu überlappen, da der bedeckte Teil des Displays in diesem Fall nichts mehr anzeigen darf.

Zur Stromversorgung angedacht sind Akkus, Solarzellen oder ein Modul, das Bewegungsenergie in Strom zum Laden der Batterie umwandelt. In puncto Konnektivität soll die Uhr natürlich mit dem iPhone sprechen können, einen Wireless-Chip an Bord haben, aber auch per Kabel mit anderen Geräten zu synchronisieren sein. (gil)