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Apple Pay: Wie der Start in der Schweiz und Frankreich abläuft

Apple hat Details zum Rollout des iPhone- und Apple-Watch-Bezahldienstes in zwei neuen europäischen Regionen genannt. Die Zahl der teilnehmenden Händler ist noch klein.

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(Bild: dpa, Monica Davey)

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Deutschland ist zwar immer noch nicht dabei, doch gibt es Apple Pay nun bald immerhin in zwei Nachbarländern: Wie der iPhone-Produzent bei der WWDC-Keynote am Montag (siehe Mac & i-Liveticker) mitgeteilt hat, sind demnächst die Schweiz und Frankreich dabei. Auf seinen lokalen Websites stellt Apple nun Details zum Rollout bereit.

In der Schweiz werden Visa und MasterCard in Form von Kreditkarten und Prepaid-Kreditkarten unterstützt. Bislang machen allerdings nur drei Kartenausgeber mit: Bonus Card, CornerCard und SwissBankers Prepaid Services. Auf der Liste der aktuell 13 Ketten, die Apple Pay annehmen, stehen neben Apple selbst die Supermärkte Aldi, Lidl, Spar und Avec, der Cash & Carry-Abholmarkt TopCC, die Kioskbetreiber KKiosk und P&B und der Mobiltelefonverkäufer Mobilezone. Einige Luxusmarken konnte Apple auch überzeugen: Louis Vuitton nimmt Apple Pay ebenso an wie die Uhrenshops von Hublot und TagHeuer – beides interessanterweise Apple-Watch-Konkurrenten.

In Frankreich machen die Kartenausgeber Banque Populaire, Boon, Caisse Epargne, Carrefour Banque, Orange und Ticket Restaurant mit. Auch hier wird MasterCard und Visa unterstützt. Zu den teilnehmenden Händlern zählen Carrefour (Supermarkt), der Bäcker B Boulanger, die Unterhaltungselektronikkette fnac, die Mobilfunkläden von Orange, die Luxuswarenverkäufer Dior und Louis Vuitton sowie Bon Marché Rive Gauche – insgesamt sind es 18.

Neben Frankreich und der Schweiz beginnt Apple auch in Hongkong mit dem Apple-Pay-Rollout. Termine hat der Konzern noch nicht genannt. Im Web steht überall nur "kommt bald". (bsc)