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Apple Watch 2: Wasserdicht – aber nicht für alle Aktivitäten

Apple nennt im Kleingedruckten Details, welche nassen Aktivitäten man mit der zweiten Generation der Computeruhr durchführen kann – und welche nicht.

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Die Apple Watch Series 2 kann Wasser gut ab – aber nicht in allen Situationen.

(Bild: Apple)

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Zu den zentralen Neuerungen bei der Apple Watch Series 2 zählt die Tatsache, dass die Computeruhr erstmals nicht nur spritzwassersicher ist, sondern bis 50 Meter wasserdicht. Das heißt, dass man mit der Smartwatch erstmals auch schwimmen gehen kann. Allerdings heißt das nicht, dass man mit der Uhr wirklich alle nassen Aktivitäten durchführen kann.

Im Kleingedruckten von Apples Website finden sich weitere Details. So bedeutet "50 Meter wasserdicht" nach der vom Hersteller verwendeten ISO-Norm 22810:2010, dass sich die Apple Watch Series 2 "für Aktivitäten in flachem Wasser wie Schwimmen in einem Pool oder im Meer" eignet – mehr aber auch nicht.

Wer plane, mit der Uhr zum Sporttauchen zu gehen, sollte davon Abstand nehmen. Auch Wasserski ist wegen der Wellenneigung verboten. Ebenfalls unzulässig laut Apple: Andere "Wasseraktivitäten mit hohen Geschwindigkeiten". Generell ist "tieferes Wasser" zu vermeiden.

Die Apple Watch Series 2 kann seit letzter Woche vorbestellt werden und soll in ersten Stückzahlen ab dem 16. September an Vorbesteller ausgeliefert werden. Sie ist ab 419 Euro (38-mm-Gehäuse in Alu, Sportarmband) erhältlich. Die neue Nobelvariante Apple Watch Edition mit Keramikgehäuse kostet bis zu 1500 Euro (42-mm-Variante, Sportarmband). Für eine Apple Watch Hermès kann man aber auch bis zu 1750 Euro zahlen. (bsc)