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Apple Watch: Automatisches Backup sichert (fast) alles

Das iPhone sichert nahezu alle Daten der Uhr regelmäßig. Beim Backup des iPhones werden diese mit gespeichert, bestimmte Dinge klammert Apple aber aus.

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Apple Watch

(Bild: dpa, Andrew Cowie)

Ein Backup der Daten auf der Apple Watch geschieht automatisch, wie Apple in einem frisch aktualisierten Support-Dokument nochmals im Detail aufführt: Zu den gesicherten Daten zählen neben diversen Einstellungen auch die Ziffernblatt-Konfiguration sowie Zugangsdaten für bekannte WLANs.

Darüber hinaus speichert das iPhone die Einstellungen für Apples Standard-Uhr-Apps Mail, Kalender, Aktien und Wetter sowie "App-spezifische Daten". Die auf der Watch installierten Apps sind nicht Teil des Backups, sie können aber jederzeit vom Begleit-iPhone aus neu aufgespielt werden.

Das Watch-Backup berücksichtigt außerdem die gesammelten Gesundheits- und Fitnessdaten. Das gesamte Backup der Uhr wird mitgesichert, sobald der Nutzer ein Backup seines iPhones anlegt – entweder per iCloud oder iTunes. Apple weist darauf hin, dass die Fitnessdaten jedoch nur im Rahmen eines iCloud-Backups oder eines verschlüsselten iTunes-Backups gespeichert werden.

Einige Daten der Apple Watch klammert das Backup generell aus: Darunter fallen die Kalibrierungsdaten für Workout- und Aktivität-App, auf die Uhr übertragene Wiedergabelisten, die gesetzte PIN respektive das Passwort sowie die bei Apple Pay hinterlegten Karten.

Beim Entkoppeln der Apple Watch vom begleitenden iPhone wird stets ein aktuelles Backup der Inhalte angefertigt – und diese dann von der Uhr gelöscht, wie der Hersteller betont. Eine neue Apple Watch kann nach der Verbindungsaufnahme dann von dem vorhandenen Backup aus eingerichtet werden. (lbe)