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Apple aktualisiert Safari für OS X 10.8, 10.9 und 10.10

Mit den Versionen 8.0.5, 7.1.5 und 6.2.5 seines Browsers behebt Cupertino jede Menge Sicherheitslücken, darunter auch ein altes Problem im Privatmodus.

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Safari unter OS X Yosemite.

(Bild: Apple)

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Apple hat neben OS X 10.10.3 auch Aktualisierungen für drei Varianten seines Safari-Browsers herausgegeben. Safari 8.0.5 steckt in OS X 10.10.3; Safari 7.1.5 und Safari 6.2.5 sind unter OS X 10.9 beziehunsgweise OS X 10.8 über die Mac-App-Store-Anwendung zu beziehen.

Mit den Updates werden Fehler behoben und ein Bündel an Sicherheitslücken gestopft. So verschluckt sich der Browser beim Ausfüllen von Formularen seltener und ein seit langem bestehender Bug im Private-Browsing-Modus wurde gefixt – dieser führte dazu, dass angesurfte URLs doch auf der Festplatte vermerkt wurden.

Ansonsten klafften noch drei weitere Lücken im Browser selbst: So war es möglich, dass böswillige Websites Nutzer über Client-Zertifikate verfolgten und die Benachrichtigungseinstellungen das Surfverhalten auch im Privatmodus verrieten. Die Browser-History wurde zudem nicht immer komplett gelöscht.

Weitere Fehler betreffen die Browser-Engine WebKit, hier gab es mehrere Speicherfehler, die Browser-History wurde teilweise auch im Privatmodus indexiert und Websites konnten unter Umständen Nutzer auf falsche FTP-URLs lenken. Es bietet sich also an, möglichst schnell auf die neuen Safari-Versionen zu aktualisieren. (bsc)