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Apple erhöht Preise für MacBooks und andere Produkte

Parallel zur Einspeisung der Apple Watch sowie des neuen 12"-MacBook hat Apple die Euro-Preise mobiler Macs im hauseigenen Online-Store teils deutlich nach oben korrigiert – auch andere Produkte sind nun teurer.

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(Bild: Apple)

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Apple hat den Euro-Preis für alle mobilen Macs erhöht, das gilt für neue sowie auch alte Modelle – offenbar eine späte Anpassung an den starken Kurs des US-Dollar. Die Preise liegen nun meist um 100 Euro oder 150 Euro höher als zuvor: Das neue 11" MacBook Air mit 256 GByte SSD kostet ab sofort beispielsweise 1250 Euro statt 1100 Euro. Für das Prozessor-Upgrade von Core i5 auf Core i7 veranschlagt Apple bei dieser Modellreihe jetzt 200 Euro, zuvor waren es – bei der älteren Prozessorgeneration – 150 Euro. Die Dollar-Preise blieben jeweils unverändert.

Das gleiche Bild bietet sich beim MacBook Pro: Der Einstiegspreis für das neue Modell mit 13"-Retina-Display beträgt jetzt 1450 Euro statt 1300 Euro. Für 15-Zoll-Modell mit 2,5 GHz-Prozessor hat sich der Preis sogar um 300 Euro auf jetzt 2800 Euro erhöht – diese Ausführung hat der Konzern wohlgemerkt nicht aktualisiert. Prozessor-Upgrades sind teils identisch, teils um 50 Euro teurer.

Das neue MacBook mit 12"-Retina-Display beginnt in den USA bei 1300 Dollar, in Deutschland hingegen bei 1450 Euro – der Dollar-Preis umfasst jedoch wohlgemerkt keine Umsatzsteuer.

Auch einige andere Produkte kosten nun mehr, der Preis des Thunderbolt-Display stieg von knapp 1000 Euro auf 1150 Euro, für die AirPort-Basistationen berechnet der Hersteller jetzt rund 10 bis 30 Euro zusätzlich, je nach Modell.

Andere Euro-Preise bei iMac, Mac Pro oder iPhone und iPad wurden nicht verändert – diese hatte der Konzern aber teils schon im vergangenen Herbst nach oben korrigiert. (lbe)