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Apple steigert Forschungsausgaben auf über 2 Milliarden US-Dollar

Der iPhone-Hersteller hat noch nie so viel Geld für Research & Development ausgegeben wie im abgelaufenen Quartal. Das geht aus den gestern bekanntgegebenen Zahlen hervor.

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(Bild: dpa, Christoph Dernbach)

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Ob es am ge­heim­nis­um­wit­terten "iCar"-Projekt liegt? Wie Apples am Dienstagabend vorgelegten Quartalszahlen zu entnehmen ist, sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (Research & Development, R&D) des Konzerns im dritten Finanzquartal erstmals über 2 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Das ist ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahresquartal, als Apple noch 1,6 Milliarden in R&D steckte; von Quartal zu Quartal war es immer noch ein Plus von knapp 116 Millionen Dollar. Apple rückt traditionell keine Informationen über kommende Produkte heraus – schon gar nicht über Forschungsschwerpunkte.

Zuletzt wurde allerdings bekannt, dass mehrere neue R&D-Zentren eröffnet werden sollen. Dazu gehört eine Großanlage im japanischen Yokohama, die bis 2016 fertiggestellt werden soll. Hier könnte es um neue Display-Technologien gehen. An Elektrofahrzeugen soll der Konzern wiederum in Kalifornien arbeiten. (bsc)