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Apple testet OS X 10.9.1 und 10.10

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Apple hat laut einem Bericht von 9to5Mac mit internen Tests von OS X 10.9.1 begonnen. Die erste Aktualisierung für Mavericks soll vor allem Fehlerbehebungen enthalten und möglicherweise kleinere neue Funktionen wie das Blockieren von iMessage-Botschaften und FaceTime-Anrufen enthalten, wie sie bereits in iOS 7 stecken. Mit dem Release von OS X 10.9 wird in der zweiten Oktoberhälfte gerechnet, die Golden-Master-Version ist bereits fertig. Wie MacRumors unterdessen berichtet, könnte Mavericks die Power-Nap-Funktionalität aus OS X Mountain Lion auch auf manche iMacs bringen, die über ein zusätzliches SSD-Laufwerk (Fusion Drive) verfügen. Momentan unterstützt Power Nap nur bestimmte Notebook-Modelle.

OS X Mavericks dürfte noch im Oktober erscheinen.

(Bild: Apple)

Wie 9to5Mac weiter schreibt, hat Apple bereits ein größeres Entwicklerteam für den Mavericks-Nachfolger 10.10 abgestellt. Das neue Betriebssystem läuft intern unter dem Codenamen "Syrah" und soll in frühen Nightly-Builds zur Verfügung stehen, die an ausgewählte Mitarbeiter verteilt werden; damit wurde offenbar bereits Anfang September begonnen. Erste Maschinen mit OS X 10.10 sollen bereits im Web unterwegs sein. "Syrah", das in der Finalversion vermutlich ganz anders heißen wird, erinnert laut dem Bericht derzeit noch an die Golden-Master-Version von Mavericks, werde sich in Sachen Interface aber optisch iOS 7 annähern. Bislang seien nur rund 30 Seeds veröffentlicht worden. OS X 10.10 könnte in einem Jahr erscheinen, sollte Apple seinen aktuellen Rhythmus beibehalten. (bsc)