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Apples Datenbrille taucht in weiterem Patentantrag auf

Im Unterschied zu Google Glass ist Apples "Head-Mounted Display" als Videobrille gedacht, die auch 3D-Inhalte anzeigen soll.

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Die Datenbrille aus Apples neuem Patentantrag

Das US-Patent- und Markenamt hat einen weiteren Apple-Patentantrag zu einem "Head-Mounted Display" veröffentlicht. Dieser zeigt, dass der iPhone-Hersteller weiterhin an dem Konzept der Datenbrille feilt – der Konzern hält mindestens ein Patent für eine derartige Brille und mehrere Patentanträge rund um zugehörige Techniken.

Die Datenbrille dient bei Apple vorrangig zur Videodarstellung und sei auch zur Anzeige von dreidimensionalen Inhalten gedacht.

In dem neuen Antrag, den Apple erst vor wenigen Monaten eingereicht hat, wurden offenbar die Ansprüche ("Claims") erweitert – sie sollen auch eine drahtlose Übertragung der Inhalte von einem mobilen Begleitgerät wie dem iPhone an die Datenbrille abdecken.

Apples einstiger iPod-Chef Tony Fadell hatte 2013 ausgeplaudert, dass er im vergangenen Jahrzehnt an Prototypen einer Apple-Datenbrille gearbeitet habe – das Projekt sei, zumindest zum damaligen Zeitpunkt, jedoch eingestellt worden – "wir hatten Erfolg mit den Sachen, die wir bereits machten und hatten keine Zeit für anderes". (lbe)