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Apples altes Thunderbolt-Display schlechter zu haben

Über verschiedene Apple-Kanäle ist der mittlerweile fünf Jahre alte Bildschirm nur noch eingeschränkt lieferbar. Das könnte Neugeräte bedeuten – möglicherweise.

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Alt und teuer: Apples 27-Zoll-Display hätte schon lange eine Neuauflage verdient.

(Bild: Apple)

Schon im vergangenen März hatte es kurz Hoffnung gegeben, dass Apple seinen angestaubten Profibildschirm Thunderbolt Display demnächst auffrischen konnte – doch es tat sich zunächst nichts. Nun gibt es neuerliche Anzeichen, wie MacRumors meldet.

Demnach ist der Schirm in verschiedenen Weltregionen wie Nordamerika, Europa und Australien aktuell langsamer oder gar nicht lieferbar. Betroffen sind unter anderem verschiedene Retail Stores in den USA, wo sich die Bestände über Apples Website beziehungsweise die Apple Store App überprüfen lassen.

Schlechtere Lieferbarkeiten von Legacy-Produkten bedeuten bei Apple gerne, dass neue Modelle vor der Tür stehen. Das Thunderbot Display wäre hierfür überfällig. Apple verkauft den 27-Zoll-Screen in diesem Sommer seit sage und schreibe fünf Jahren ohne bekannte Veränderungen. Verbaut ist ein LED-Display sowie ein Dock, das nur Thunderbolt 1 beherrscht.

Das Gerät ist selbstverständlich nicht Retina-fähig, wie es der iMac 5K längst ist. Trotzdem verlangt Apple für den – zwar dicklichen, aber designtechnisch durchaus hübschen – Bildschirm nach wie vor satte 1150 Euro – ein Kauf, von dem man eigentlich nur abraten kann. Als Termin für Neugeräte bietet sich die Entwicklerkonferenz WWDC an, die am 13. Juni mit einer Keynote eröffnet wird. (bsc)