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Mac & i

Apples neue iMacs im Test: Heller und schneller

Mac & i hatte Gelegenheit, die neu vorgestellten Desktop-Rechner zu testen und Apples Versprechen zu überprüfen. Die iMacs setzen nun auf Thunderbolt 3, aktuelle Kaby-Lake-Prozessoren und neue Grafikchips.

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Apple iMac 21.5", Core i7-7700, 16GB RAM, 512GB SSD (Z0TL) [2017]
Apple iMac 21.5", Core i7-7700, 16GB RAM, 512GB SSD (Z0TL) [2017] ab € 2299,–

Der überfällige Sprung um zwei Prozessorgenerationen beschleunigt das neue iMac-Einstiegsmodel deutlich, wie ein Test von Mac & i zeigte. Der 2-Kern-Prozessor machte gegenüber dem zuvor billigsten, aber sehr langsamen 21,5"-iMac einen Sprung von 1,6 auf 2,3 GHz. Insgesamt war der neue beim Rendern mit Cinema 4D auf allen Kernen über 50 Prozent schneller. Allerdings verbaut Apple weiterhin eine langsame Festplatte in der Basiskonfiguration, die sich nur ab Werk aufrüsten lässt.

Auch den zuvor verlöteten Arbeitsspeicher kann man im neuen 21,5"-iMac nun wieder tauschen – theoretisch. Das gleiche gilt für den eigenhändigen Wechsel der Festplatte gegen eine SSD.

Der 4K-iMac profitiert den Ergebnissen zufolge ebenfalls vom Umstieg auf Intels aktuelle Kaby-Lake-Prozessoren, wenn auch in geringerem Umfang. Apple hat zudem das Display der All-in-One-Macs erneut verbessert – es ist unter anderem heller – und rüstet diese nun mit zwei schnellen Thunderbolt-3-Ports mit USB-C-Steckverbindungen aus. Vier große USB-Anschlüsse (Typ A) bleiben weiter vorhanden.

Den Testbericht lesen Sie in voller Länge bei Mac & i (mit Diskussionsforum):

(lbe)