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Bericht: MacBook wird Option für alle IBM-Mitarbeiter

Die Partnerschaft mit Apple über den Vertrieb von iOS-Geräten wirkt sich auf andere Bereiche aus: IBM bietet nun angeblich allen Mitarbeitern an, einen mobilen Mac anstelle eines PC-Laptops als Firmengerät zu verwenden.

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Cook und Rometty

IBM-Chefin Virginia Rometty und Apple-Chef Tim Cook

(Bild: dpa, Courtesy of Apple/Paul Sakuma)

IBM bietet nun allen Mitarbeitern an, ein MacBook Pro oder MacBook Air statt eines PCs als Firmen-Laptop einzusetzen, wie 9to5Mac unter Verweis auf ein internes Memo berichtet. Bei dem Konzern sind derzeit bereits 15.000 Macs im Rahmen eines BYOD-Programms im Einsatz, heißt es in dem Memo, bis Jahresende wolle IBM zudem rund 50.000 mobile Macs bereitstellen – dies mache das Unternehmen zu einem der größten "Mac Shops".

Die mobilen Macs sind angeblich mit verschiedener Sicherheits- und Firmen-Software vorkonfiguriert, der Mac-Hersteller assistiere im Rahmen des Bereitstellungsprogramms für Firmenkunden (Device Enrollment Program). Die dabei gewonnenen Einsichten will IBM außerdem mit Apple teilen.

Apple und IBM haben im vergangenen Sommer eine umfassende Partnerschaft über den Vertrieb von iOS-Geräten an Unternehmenskunden geschlossen. Dazu zählt auch die Entwicklung mobiler Apps, die jeweils für bestimmte Branchen gedacht sind, wie beispielsweise den Gesundheitsmarkt. Apple hofft durch die Partnerschaft auch auf eine Stärkung des in den vergangenen Quartalen rückläufigen iPad-Absatzes. (lbe)