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Eine Milliarde iPhones verkauft

Apple hat bestätigt, was Marktbeobachter schon vorausgesagt hatten: Das Smartphone aus Cupertino hat nach neun Jahren die Milliarde geknackt.

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Eine Milliarde iPhones verkauft

Neun Jahre, eine Milliarde: Cook mit einem aktuellen iPhone.

(Bild: Apple)

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Apple-Chef Tim Cook hat am Mittwochabend mitteleuropäischer Zeit auf einem Mitarbeitertreffen in Cupertino mitgeteilt, dass Apple die Marke von einer Milliarde verkaufter iPhones überschritten hat. Marktbeobachter hatten das baldige Erreichen dieses Meilensteins bereits vorhergesagt, zur Bekanntgabe der Apple-Quartalszahlen am Dienstag hatte es dann aber nicht mehr geklappt.

Die Marke von einer Milliarde iOS-Geräte – also iPhones, iPads und iPod-touch-Hardware plus Apple TV 4 – war von Apple bereits im November 2014 überschritten worden. Mittlerweile dürften es deutlich mehr Geräte sein.

Cook sagte vor seinen Mitarbeitern, das iPhone sei "zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten Produkte in der Geschichte" geworden. Es habe die Welt verändert. "Es ist mehr als nur ein ständiger Begleiter. Das iPhone ist ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens und ermöglicht vieles von dem, was wir den ganzen Tag machen."

Für die erste Milliarde iPhones brauchte Apple etwas mehr als neun Jahre. Die erste Generation kam im Juni 2007 in den USA auf den Markt, in Deutschland erschien es im vierten Quartal 2007. Damaliger Launchpartner hierzulande war die Deutsche Telekom.

Apple vergleicht den Erfolg seines Smartphones mit dem Automobil. Dieses habe 131 Jahre bis zur ersten Milliarde benötigt. Im Direktvergleich zu Android lahmt Apple aber etwas: Die Marke von einer Milliarde Geräte soll das Google-Mobilbetriebssystem bereits im September 2013 erreicht haben – Tablets und andere Hardware mitgezählt.

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(bsc)