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Final Cut Pro X & Co: Updates für Apples Pro-Video-Apps

Nach GarageBand und Logic Pro X hat Apple die hauseigene Videoschnittsoftware aktualisiert: Final Cut bringt eine neue Funktion und Detailverbesserungen, Updates liegen auch für Compressor und Motion vor.

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Final Cut Pro X

(Bild: Apple)

Apple hat Final Cut Pro X in Version 10.3.2 zum Download freigegeben. Das im Mac App Store erhältliche Update ergänzt die Videoschnitt-Software um die Option, eigene Ordner mit Audiodateien zur Übersicht der Toneffekte hinzuzufügen, wie der Hersteller mitteilte. Die neue Version soll außerdem eine bessere Leistung beim H.264-Export sowie der Änderung der Bildrate bieten und sich durch “sehr lange Projekte” nicht in die Knie zwingen lassen. Final Cut Pro X 10.3.2 räumt zudem mehrere Fehler aus, darunter ein Problem, durch das sich Projekte mit Apples USB-SuperDrive nicht auf DVDs brennen ließen.

Ebenso wie bei Final Cut Pro X verspricht Apple auch in den Video-Werkzeugen Motion und Compressor eine verbesserte Leistung beim Exportieren von H.264-Dateien sowie beim Ändern der Bildrate. Die neue Version 5.3.1 von Motion soll zudem Stabilitätsprobleme ausräumen, unter anderem beim Einsatz des Textgenerators “Timecode”.

Motion 4.3.1 soll beim Einsatz per Terminal nun die Standortpfade berücksichtigen und eine Reihe von Fehlern und Problemen ausräumen – unter anderem im Zusammenspiel mit der Touch Bar des MacBook Pro: Dort wurden unter Umständen die Markertasten falsch angezeigt, so Apple.

Die Updates für Motion und Compressor stehen ebenfalls im Mac App Store zum Herunterladen bereit. Die drei Video-Anwendungen benötigen mindestens OS X 10.11.4. Vor der Aktualisierung der hauseigenen Pro-Videobearbeitungsprogramme hat Apple in der Nacht auf Donnerstag die Musik-Software GarageBand sowie Logic Pro X umfassend überarbeitet. (lbe)