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Gerücht: Akku im "iPhone 7" wieder mit mehr Kapazität

Einem Bericht zufolge erhöht Apple die Akkukapazität bei der nächsten iPhone-Generation wieder leicht. Im iPhone 6s steckt ein im Vergleich zum Vorgänger kleinerer Akku.

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Apple könnte die Akkukapazität bei der nächsten iPhone-Generation wieder etwas erhöhen: Nach einem beim chinesischen Kommunikationsdienst Weibo veröffentlichtem Beitrag plant Apple, in der 4,7-Zoll-Ausführung des "iPhone 7" einen 1735-mAh-Akku zu verbauen. Für das "iPhone 7 Plus" sei eine Batterie mit 2810 mAh vorgesehen. Dies wäre eine kleine Steigerung im Vergleich zum iPhone 6s sowie iPhone 6s Plus, die mit 1715 beziehungsweise 2750 mAh auskommen.

Ob die gezeigten Fotos tatsächlich den Akku für die nächste iPhone-Generation zeigen, bleibt unklar. In der Vergangenheit trafen Vorabinformationen zur Akku-Kapazität aber mehrfach zu.

Auch der größere Akku bliebe aber hinter dem iPhone 6 mit 1810 mAh sowie dem 2910-mAh-Akku des iPhone 6 Plus zurück. Inwiefern sich das letztlich auf die Batterielaufzeit im Alltag auswirkt, bleibt offen. Apple verspricht für das iPhone 6s die gleiche Laufzeit wie für das iPhone 6. Inzwischen verkauft der Konzern zum ersten Mal eine hauseigene Akkuhülle.

Neben der geringeren Kapazität gibt es bei mehreren iPhone-6s-Modellen aber ein anderes Akkuproblem: Bei niedrigen – jedoch noch über dem Gefrierpunkt liegenden – Temperaturen schaltet sich das iPhone mitunter plötzlich ab. Nutzer berichten, dass auch der Austausch durch Apple nicht zwangsläufig für Abhilfe sorgt: Das Ersatzgerät weist das Problem gewöhnlich ebenfalls auf. (lbe)