Gerüchte-Roundup: "iWatch"-Produktion mit Verzögerungen, Saphirglas nicht für alle iPhone-6-Modelle

Apple bestellt bei einem wichtigen Zulieferer für seine kommende Smartwatch angeblich weniger Bauteile. Ein Branchenexperte meint unterdessen, dass nicht jedes neue iPhone über eine Saphirglasabdeckung verfügen wird.

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Von
  • Ben Schwan

Während es zum "iPhone 6" mittlerweile diverse Dummys und Bauteile gibt, die in Asien kursieren, weiß man zur "iWatch" bis auf einige Grundannahmen noch relativ wenig. Zur letzteren gehörte bislang, dass Apple eine Markteinführung im Herbst plant.

Aus Taiwan heißt es nun, dass ein wichtiger Apple-Zulieferer, die auf Touchscreen-Technik spezialisierten TPK Holdings, für das dritte Quartal mit weniger Umsatz und Gewinn rechnet. Das wiederum soll darauf hindeuten, dass Apple die "iWatch"-Produktion möglicherweise nach hinten verschiebt. Ein weiterer Erklärungsversuch, den das Wirtschaftsmedium UDN unternimmt: Es gibt noch Produktionsprobleme bei der Computeruhr.

"iWatch"-Konzeptdarstellung.

(Bild: Gábor Balogh)

Frische Spekulationen gibt es außerdem zum "iPhone 6". Hier behauptet ein Analyst des Marktforschers Trendforce, dass Apple im Gegensatz zu bisherigen Gerüchten nicht auf das extrem harte Material Saphirglas für dessen Displayabdeckung setzen werde. Die produzierten Mengen seien noch zu gering, zudem sollen sich in der Lieferkette die entsprechenden Komponenten noch nicht ausmachen lassen.

Ganz ohne Saphir muss das "iPhone 6" aber vielleicht nicht auskommen, glaubt Trendforce. Geringere Stückzahlen seien durchaus vorstellbar. Möglicherweise kommen also die teureren Varianten des Smartphones mit der Technik. (bsc)