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Hardware-Recycling: Apple gewinnt eine Tonne Gold

Der Konzern holte laut seinem Umweltbericht aus zurückgegebenen Altgeräten Edelmetall im Wert von rund 40 Millionen US-Dollar heraus.

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Im iPhone steckt (auch) Gold.

(Bild: dpa, Andrea Warnecke)

Apple hat im vergangenen Geschäftsjahr durch Recycling rund eine Tonne Gold aus ausgemusterten Geräten des Konzerns zurückgewonnen. Das ist ein Anstieg von etwa zehn Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Rechnet man mit einem Wert von knapp 1230 US-Dollar pro Feinzunze des Edelmetalls, nahm der iPhone-Produzent so rund 40 Millionen Dollar ein.

Auch in anderen Bereichen erzielte Apple laut eigenen Angaben neue Spitzenwerte. Beim Aluminium, das Apple auch bei neuen Geräten wiederverwendet, waren es bei einem ähnlichen Anstieg gut 2000 Tonnen, wie aus dem in der vorigen Woche veröffentlichten jüngsten Umweltbericht des iPhone-Konzerns hervorgeht.

Der Anteil der erneuerbaren Energie am weltweiten Verbrauch des Unternehmens stieg von 87 auf 93 Prozent. Die Rechenzentren werden laut Apple komplett mit erneuerbarer Energie betrieben. Der gesamte Ausstoß des Treibhaus-Gases CO2 stieg binnen eines Jahres von 32,2 auf 38,4 Millionen Tonnen. Pro produziertes Gerät sei er aber von 122,1 auf 114,2 Kilogramm gesunken. (mit Material von dpa)

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(bsc)