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IBM hilft Konzernen bei der Mac-Einbindung

Die neuen "MobileFirst Managed Mobility Services" sollen Großkonzerne bei der Integration von Macs in ihre IT-Infrastruktur unterstüzten. IBM greife dabei auf die Erfahrung mit der Implementierung der Apple-Computer im eigenen Unternehmen zurück.

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(Bild: dpa, Jason Szenes)

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IBM bietet als neue Dienstleistung die Implementierung von Macs in Unternehmensnetzwerke an, wie der IT-Konzern am Mittwoch mitteilte. Die "MobileFirst Managed Mobility Services" sollen Konzernen die Einbindung von Macs in großem Umfang ermöglichen ohne diese zusätzlich vorbereiten zu müssen. Mitarbeiter seien beispielsweise sofort in der Lage, sichere Netzwerkverbindungen aufzubauen und Unternehmens-Software sowie E-Mail zu nutzen, betont IBM.

IBM arbeitet dabei mit JAMF Software zusammen, deren "Casper Suite" bei der Inbetriebnahme der Macs in bestehende IT-Infrastruktur hilft. Die Services sollen auch persönliche Macs von Mitarbeitern unterstützen, die im Rahmen eines Bring-your-own-device-Programms im Einsatz sind.

IBM-Chefin Rometty und Apple-Chef Cook im vergangenen Jahr.

(Bild: dpa, Courtesy of Apple/Paul Sakuma)

Die Implementierung von Macs in die IT-Infrastruktur von Unternehmen sei immer häufiger erforderlich, betont IBM, da die Mac-Verkäufe schneller wachsen als die gesamte PC-Branche. Für die neuen Dienstleistungen greife IBM auf die mit dem internen "Mac@IBM"-Pogramm gewonnenen Erfahrungen zurück.

Seit Ende Mai können Mitarbeiter von IBM ein MacBook Pro oder MacBook Air anstelle eines anderen PCs als Option wählen. Wie jüngst bekannt wurde, plant das IBM die Anschaffung von bis zu 200.000 Apple-Rechnern pro Jahr.

Apple und IBM sind im vergangenen Jahr eine Partnerschaft eingegangen, die unter anderem den Vertrieb von iPhones und iPads für den Firmeneinsatz umfasst. Zusätzlich bieten die Konzerne auf bestimmte Branchen ausgerichtete iOS-Apps an. (lbe)