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Mac & i Heft 1/2020 jetzt im Handel

Themen: 33 coole Mac-Tipps • Filmen mit dem iPhone • Der neue Mac Pro: Test und Aufrüsttipps • Exklusiv: Apples Pro Display XDR gegen andere Monitore u. v. m.

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Mac & i Heft 1/2020 ist jetzt auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich – und natürlich weiterhin im Heise Shop, wahlweise auf Papier oder als PDF. Die Themen:

Apple hat macOS auf einfache Bedienung optimiert. Fortgeschrittene Nutzer vermissen aber so manche Funktion etwa zum Umgang mit Dateien und Ordnern oder Fenstern und Programmen, obwohl es sie – gut versteckt – durchaus gibt. Wir zeigen, was Sie in Finder, Desktop, Dock, Spotlight und Co. unbedingt kennenlernen sollten und mit welchen zusätzlichen Kniffen, Terminal-Befehlen und Tools Sie noch mehr aus macOS herausholen.

Dank der sehr guten Kamera im iPhone gelingen nicht nur tolle Fotos, sondern auch hochwertige Videos – sogar in 4K. Mit unseren Tipps, die sowohl Profis aus der Filmproduktion als auch sehr erfahrene Amateure beigesteuert haben, perfektionieren Sie Ihre Filme. Ob ein Film gelingt, entscheidet sich bereits in der Planungssphase. Wer ohne eine halbwegs präzise Idee den Aufnahme-Button drückt, muss anschließend mit unangenehmen Überraschungen rechnen. Wichtig sind auch die Aufnahmetechniken: Natürlich können Sie einfach nur auf ein Motiv draufhalten und hoffen, dabei den einen oder anderen gelungenen Clip zu ergattern. Von mehr Erfolg gekrönt werden Ihre Bemühungen allerdings, wenn Sie einige grundlegende Kameratechniken beherrschen. Dabei sollte man schon beim Dreh an den Schnitt zu denken. Wer sich nämlich darauf verlässt, später im Schnittprogramm alles richten zu können, wird häufig eine herbe Enttäuschung erleben. Gelungene Szenenübergänge planen Sie ebenfalls schon beim Dreh – wie das alles geht, steht in Heft 1/2020. Der Praxisbeitrag erklärt obendrein, worauf es beim Schnitt ankommt. Bereits einige wenige, aber effektive Schnitttechniken machen Ihr Video zu einem echten Hingucker.

Mac & i Heft 1/2020: Inhaltsverzeichnis

Endlich ist der neue Mac Pro erhältlich. Da Apple uns kein Testgerät zur Verfügung stellen wollte, haben wir die Standard-Konfiguration gekauft und in unseren Labors auf Herz und Nieren getestet. Obendrein erweiterten wir sie mit diversen Modulen, die nicht von Apple stammen. Für wen lohnt sich der Kauf und wie viel Geld lässt sich bei welchen Upgrades sparen? Mac & i liefert die Antworten auf acht Seiten. Benchmarks sowohl mit dem alten Mac Pro von 2013 als auch mit mehreren iMacs und iMac Pros sowie dem MacBook Pro 16" ordnen die Performance der Grundkonfiguration und der von uns mit besseren Komponenten aufgerüsteten Variante ein: Wir haben in unseren Mac Pro drei Grafikkarten, eine PCIe-SSD, eine Festplatte, 384 GByte RAM und einen 24-Kern-Prozessor eingebaut. Und das war noch nicht die Maximalbestückung.

Wie man beim Nachrüsten sinnvollerweise vorgeht, um welche Anwendung beschleunigt zu bekommen, welche Komponenten sich eignen, worauf man beim Kauf achten sollte und wie man dabei viel Geld gegenüber den von Apple bestückten Konfigurationen spart, zeigt ein zweiter Beitrag. Johannes Schuster hat nicht nur auf sechs Seiten sehr ausführlich und Schritt für Schritt nachvollziehbar beschrieben, in welcher Reihenfolge man was machen muss und wer sich jeweils welche Umbauaktionen zutrauen kann. In einem Video zeigt er auch die grundlegenden Schritte.

Übrigens: Mac & i-Abonnenten haben den Testbericht des Mac Pro und die Tipps zum Aufrüsten als PDF letzte Woche vorab per E-Mail bekommen – sofern uns ihre E-Mail-Adresse vorlag. (Sollten wir diese noch nicht haben, teilen Sie sie uns bitte per E-Mail mit.)

Gleichzeitig mit dem neuen Mac Pro brachte Apple auch das Pro Display XDR auf den Markt. Seit längerem gibt es also wieder einen Bildschirm aus Cupertino, der die Herzen von Kreativen höher schlagen lässt. Apple verlangt allerdings satte 5400 Euro dafür. Auch Monitore anderer Hersteller warten mit erweiterten Farbräumen auf, erreichen eine hohe Präzision – und sind viel günstiger. Was taugen sie? Mac & i hat das Pro Display XDR, das der Redaktion exklusiv zum Test zur Verfügung stand, mit fünf anderen hochwertigen Displays verglichen.

Fünf hochwertige Profimonitore im Vergleich mit Apples Pro Display XDR

iOS 13.2 und 13.3 bringen nicht nur praktische neue Funktionen auf iPhones sowie iPads, sondern liefern auch wichtige, einst für iOS 13 versprochene Neuerungen nach. Leider hat Apple sie wieder einmal etwas versteckt. Wir zeigen in 10 Tipps, wie Sie davon profitieren. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Musik-App eine Historie der 250 zuletzt gespielten Lieder besitzt? Die ist praktisch, wenn Sie kürzlich etwa über eine fremde Playlist einen tollen Song kennengelernt haben, sich aber nicht an seinen Namen erinnern. Drücken Sie in der Wiedergabeansicht eines Einzeltitels rechts unten auf den Button mit dem Listen-Icon (drei horizontale Striche), öffnet sich zunächst weiterhin die Liste der Songs, die als nächste abgespielt werden sollen. Ziehen Sie diese Liste mit dem Finger nach unten, erscheint die neue Übersicht. Mac & i zeigt außerdem, wie Sie die Videoqualität vor Aufnahmen ändern, die Kommunikation von Kindern einschränken, in einem Notfall automatisch ihren Standort an den Notruf übermitteln lassen und wie Sie das iPad oder iPhone mit einer Maus koppeln, um etwa aktive Ecken für Schnellaktionen zu definieren, wie es sie auch am Mac gibt.

Screencasts sind angesagt, die Videoportale sind voll davon. Was aber viele nicht wissen: Man braucht keine teure Software zu kaufen, um solche Bildschirmvideos herzustellen und nachzubearbeiten. Der Mac bringt alles mit, was Sie brauchen – sogar zum Aufzeichnen des Display-Inhalts von iOS-Geräten. Mit weiteren Tools und unseren Tipps gestalten Sie eingängige Screencasts, ohne einen Cent zu bezahlen.

Backups sind bei vielen Nutzern so beliebt wie der Vorsorgetermin beim Arzt: Erst wenn etwas passiert ist, beschäftigt man sich damit. Viele Anwender vernachlässigen die Datensicherung und bereuen das, wenn sie wichtige Daten verloren haben. Die eingebaute Time Machine macht dabei zwar schon vieles richtig, wenn man damit umzugehen weiß, aber noch besser ist es, erweiterte Möglichkeiten zu nutzen: Erst dann sind Ihre Daten wirklich sicher. Mit unseren Tipps beugen Sie verlässlich einem Verlust bei Diebstahl, Stromausfall oder Defekt vor.

Zwei Artikel für Fortgeschrittene dürfen auch nicht fehlen: Der eine widmet sich Homebrew. Mit der Paketverwaltung installieren und aktualisieren Sie nicht nur Open-Source-Programme für das Terminal. Sie hält obendrein native Mac-Programme abseits des App Store sowie Schriften auf aktuellem Stand. Viele Mac-Nutzer haben schon einmal davon gehört, trauen sich aber nicht so recht heran. Mac & i nimmt die Angst und erklärt, woraus es ankommt.

Der zweite Artikel zeigt, wie man mit dem verbesserten Mobile Device Management in iOS 13 Firmen- und private Daten trennt. Apple hat nämlich, von vielen unbemerkt, die Verwaltung von iPhones in Unternehmen grundlegend überarbeitet. Es gibt viele Verbesserungen System und Apps betreffend. Mac & i stellt sie vor und unterscheidet die Vor- und Nachteile.

Die Developer's Corner widmet sich dieses Mal dem verbesserten CoreNFC-Framework von iOS 13, mit dem Apple Entwicklern viele neue Funktionen bietet, um auf den NFC-Chip im iPhone zuzugreifen. Björn Lindner und Mark Zimmermann zeigen die Neuerungen und deren Anwendung in der Praxis.

Außer dem Mac Pro und dem Pro Display XDR hat Mac & i noch weitere Produkte ins Testlabor geholt. Zum Beispiel Streaming-Lösungen, um überall in der Wohnung Musik zu hören: Ist Apples AirPlay 2 das Maß aller Dinge, oder lohnt es sich, auf das Ökosystem eines Drittanbieters wie Sonos, Teufel oder Yamaha umzusteigen? Mac & i nennt Vor- und Nachteile der verbreitetsten Alternativen und verrät, welche davon gut mit AirPlay 2 harmonieren.

Streaming-Systeme mit AirPlay 2: Welche Vor- und welche Nachteile gibt es?

Große SSDs werden immer billiger. Mit 1 Terabyte Kapazität kann man sie bereits ab 100 Euro kaufen, mit 4 Terabyte kosten sie etwa 450 Euro. Deshalb schicken sich SSDs an, externe Festplatten als mobile Massenspeicher zu verdrängen. Doch die Auswahl an geeigneten Kandidaten ist riesig: Was nimmt man, um etwa unterwegs Filme auf dem iPad oder iPhone abzuspielen und Daten mit dem Mac auszutauschen? Mac & i vergleicht unterschiedliche Datenspeicher für Macs und iOS-Geräte.

E-Mail gehört weiterhin zu den wichtigsten Kommunikationsformen im Netz. So mancher Business-User wird von mehreren Hundert Nachrichten pro Tag geplagt. Selbst Otto-Normal-Anwender sammeln im Lauf der Zeit massig E-Mails an. Um dieser Flut Herr zu werden, braucht es vernünftige Tools. Im Test treten fünf Mail-Clients gegen Apple Mail an.

Apples Musik-App für iPhone und iPad ist zwar schlicht gestaltet. Doch einerseits erweist sich die Bedienung als gewöhnungsbedürftig. Andererseits fehlen fortgeschrittene Funktionen wie intelligente Wiedergabelisten. Wir stellen Musik-Player-Apps mit alternativen Konzepten und zusätzlichen Fähigkeiten vor.

Einloggen ohne Passwort: Der Standard FIDO2 will Online-Accounts sicherer machen. Statt Passwörtern nutzt man einen Sicherheitsschlüssel – ein Knopfdruck und man ist eingeloggt. Seit iOS 13.3 unterstützt Apple auch auf Mobilgeräten FIDO2. Mac & i hat geprüft, was wie mit drei populären Sticks zwischen 20 und 120 Euro funktioniert.

Phillip Shoemaker war nicht nur der erste Direktor des App Store bei Apple, sondern baute das Review-Team auf und schrieb zusammen mit Steve Jobs die gefürchteten Regeln, welche Apps zugelassen werden – und welche warum nicht. Auf der ersten Entwicklerkonferenz von Mac & i, der heise MacDev in Karlruhe, hielt er die Keynote und überraschte die Besucher mit einigen Details aus dieser Zeit, die man von Apple nie erfahren hätte. Im ausführlichen Interview mit Mac & i erzählt er noch einige Anekdoten mehr und gibt Tipps, wie Entwickler ihre Apps durch den Review-Prozess kommen.

heise MacDev: Mac & i berichtet von seiner Entwicklerkonferenz in eigener Sache

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Mac & i Heft 1/2020 können Sie auch im Browser lesen, als PDF oder aufbereitet für die Lektüre auf iPhone und iPad, Android-Geräten und Kindle Fire) in den Mac &[ ]i-Apps erwerben. Abonnenten halten es bereits in den Händen, und Plus-Abonnenten bekommen die Papier- und die digitale Ausgabe, die u. a. mit Links, interaktivem Lesemodus und Suchfunktion angereichert ist. (se)