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Mac & i Heft 2/2019 jetzt im Handel

35 coole Mac-Tools und Tipps • Fotosammlung im Griff • Apples neue Produkte und Dienste • iOS 12.2 • App-Abofallen • Gebrauchte Macs • Office-Pakete • AR-Apps

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Mac & i Heft 2/2019 ist jetzt im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich – und natürlich weiterhin im Heise Shop, wahlweise auf Papier oder als PDF. Die Themen:

macOS bietet viel mehr Einstellungsmöglichkeiten und erweiterte Funktionen, als man sieht. Weil Apple Wert auf einfache Bedienung legt, haben nur fortgeschrittene Nutzer im Terminal Zugriff darauf. 35 coole Mac-Tools von Drittentwicklern erleichtern den Umgang damit und rüsten nützliche Funktionen nach, die jeder Mac-Besitzer griffbereit haben sollte. Die meisten sind sogar kostenlos. Erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie damit unter anderem Bluetooth-Geräte schneller verbinden, versteckte Systemeinstellungen ändern, den Dunkelmodus optimieren, den Mobilfunkverbrauch reduzieren, Cloud-Störungen mitbekommen, einen Sicherheits-Browser einrichten, Apps zurücksetzen oder deinstallieren, über die Installation von Hintergrunddiensten (und Malware) informiert werden, Kommandos per Gesten und Kürzel erteilen, Preferences ohne Terminal bearbeiten, Standardprogramme für Dateitypen festlegen, einen Bootstick erstellen, Platzverschwender finden, Audio-Aufnahmen verbessern, ZIP-Archive als Volume mounten … und, und, und.

Speicherplatz von Apple-Geräten ist grundsätzlich knapp, die Mediathek der Fotos-App wächst hingegen stetig. Mac & i zeigt, wie Sie Platz schaffen, Ordnung in die Bilder- und Video-Sammlung bringen, doppelte Bilder finden und löschen, viele Bilder schnell auswählen, Titelbilder für Live Photos und Videos ändern, Fotos kostenlos sichern und teilen, die Fotos-Mediathek verlustfrei schrumpfen, Videos in separate Mediathek auslagern, Raw-Dateien von JPEGs trennen, die Fotos-Mediathek auf ein externes Laufwerk verschieben, eine Sternebewertung mit Schlagwörtern nachbauen, Uploads in die iCloud stoppen, Alben dauerhaft lokal speichern, Rückblicke selbst erstellen, teilen und bearbeiten sowie Schlüsselfotos für Alben wählen. Obendrein steht im neuen Heft, wo Sie nützliche, aber nicht offensichtliche Funktionen in der Fotos-App finden.

Mac & i Heft 2/2019: Inhaltsverzeichnis

Natürlich berichtet Mac & i auch noch mal über die neu von Apple angekündigten Dienste TV+, Arcade, die Kanäle in der TV-App, News+ und die Apple Card sowie die iMacs mit bis zu 8 Kernen und neuer Grafik, die AirPods 2 und das iPad Air 2019 mit Stiftbedienung. Das neue iPad mini mit A12-Prozessor und Pencil-Unterstützung hat die Redaktion bereits getestet. Die Ergebnisse lesen Sie in Heft 2/2019.

Neue Macs sind zweifellos schön und schnell, aber leider auch sehr teuer. Wer nicht so viel Geld ausgeben oder noch selbst aufrüsten will, greift lieber zu einem älteren Modell. Im Heft lesen Sie, was Sie beim Kauf eines gebrauchten Macs beachten sollten, und bekommen konkrete Empfehlungen, welcher Mac sich wofür am besten eignet.

Ein erster Blick in Mac & i Heft 2/2019 (10 Bilder)

iOS 12.2, gerade frisch erschienen, bringt unter anderem eine mächtigere Safari-Suche und das Fernbedienen des TV-Gerätes, aber auch Verbesserungen in der Karten-App und der Bildschirmzeit. Mac & i zeigt, wie Sie diese Neuerungen einsetzen.

Vorsicht, Falle: iOS-Apps können eine kostenlose Testphase anbieten, die sich automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement verwandelt. Betrüger nutzen das, um iPhone-Nutzern unbemerkt teure Abos unterzujubeln. Im neuen Heft steht, wie Sie die Abofallen erkennen, wie Sie vermeiden, abgezockt zu werden, und wie Sie Ihr Geld zurückbekommen, falls es doch mal passiert sein sollte.

In den Mac minis von 2014, die ein Fusion Drive besitzen, hat Apple bereits eine PCIe-SSD eingebaut. Was viele nicht wissen: Auch in den anderen Modellen kann man eines der schnellen Speichermodule nachrüsten, um die Arbeitsgeschwindigkeit des Mac mini auf rund das Dreifache zu steigern. Mac & i zeigt Schritt für Schritt, was man machen muss. Einfache Bastelkenntnisse genügen, Löten ist nicht nötig.

Mit Apples Gerätesuche lassen sich iPhones, iPads, Macs und Apple Watches aus der Ferne nicht nur orten, sondern auch zum Schutz vor dem Zugriff Dritter sperren und löschen. Die Redaktion erklärt, wie Sie die wichtigsten Funktionen nutzen. Darunter auch, wie Sie ein MacBook für den Fall eines Verlusts schützen.

Apps zu schreiben ist nicht leicht, Anwendungen für das (mobile) Internet zu entwickeln noch schwerer: Einige Dinge gehen nur im WLAN, andere auch via LTE. Wichtig aber: eine Datenverbindung darf auch bei kurzen Netzaussetzern nicht zusammenbrechen. Eiliges erledigt man am besten mit WLAN und LTE gleichzeitig. Die Developer's Corner zeigt, was mit Apples neuem Network-Framework geht.

Eigenhändig staubsaugen kostet Zeit und Nerven. Ein Saugroboter hingegen soll die Wohnung selbstständig in Schuss halten und sich per iPhone-App auch von unterwegs aus steuern lassen. Mac & i hat getestet, was aktuelle Staubsauger-Roboter zwischen 270 und 1000 Euro taugen.

Schon seit geraumer Zeit spendiert Apple seinen Anwendern die Büroanwendungen Pages, Numbers und Keynote. Möchte man hingegen ein aktuelles Microsoft Office nutzen, fallen Abogebühren oder Kosten für eine Kauflizenz an. Zwei Redakteure haben beide Office-Pakete ausführlich getestet, zeigen auf 16 Seiten Stärken wie Schwächen und geben Tipps, wann sich die Mehrausgaben lohnen. In drei weiteren Artikeln treten dann noch mal einzeln Pages gegen Word, Numbers gegen Excel und Keynote gegen PowerPoint an.

AR-Apps blenden künstliche Objekte in die reale Umgebung ein, beinahe, als wären sie tatsächlich da. Das soll ganz neue Anwendungen und Spiele ermöglichen. Apple-Chef Tim Cook sagt sogar, Augmented Reality werde einst "alles verändern". Mac & i hat ausprobiert, was heute schon geht, und stellt 11 faszinierende AR-Apps vor.

Wer mit seinem Mac Audio aufnehmen möchte, sei es zur Musikproduktion oder
zum Vertonen seiner Videos, kommt um den Kauf von etwas Zubehör kaum herum. Sechs Audio-Interfaces zwischen 50 und 300 Euro mussten im Labor beweisen, was sie draufhaben – auch im Vergleich zur eingebauten Mac-Sound-Hardware.

Apple legt weder dem Mac mini noch dem Mac Pro ein Keyboard bei, und auch wer sein MacBook als Desktop einsetzen will, wünscht sich meistens eins. Zum Glück gibt es mittlerweile eine wachsende Zahl von Mac-Tastaturen mit deutschem Layout und normal großen Tasten, die deutlich günstiger sind als Apples Magic Keyboard.

Reicht die Leistung des eigenen Macs nicht aus, kann man sich einen virtuellen PC mit flotter Grafikkarte in der Cloud mieten, der das Monitorbild übers Internet auf den Mac streamt. Die Technik soll nicht nur zum Arbeiten, sondern auch für anspruchsvolle 3D-Spiele genügen. Mac & i hat die beiden Cloud-PC-Dienstleister Blade Shadow und Parsec im Duell gegeneinander antreten lassen. So viel vorab: Die Leistung ist erstaunlich.

Ein iPad mit Pencil ersetzt locker Skizzenbuch, Notizheft und Malblock. Hier entfällt die Suche nach dem passenden Stift, das Blättern nach freien Seiten und das Fluchen über nicht mehr rückgängig zu machende Flüchtigkeitsfehler. Mit den passenden Apps skizziert man schnell Entwürfe, zeichnet Gesehenes ab oder produziert digitale Meisterwerke. Neun Mal- und Zeichen-Apps für das iPad mit Pencil mussten unter dem kritischen Auge und geübten Pinsel des Mac & i-Cartoonisten Gerald Himmelein zeigen, ob sie tatsächlich echte Stifte, Federn und Pinsel ersetzen können.

Alle Jahre wieder steht sie an, die lästige Einkommensteuererklärung. Die meisten Bürger können zum Glück inzwischen auf einen Steuerberater verzichten: Die Software-Pakete WISO steuer und SteuerSparErklärung für den Mac begleiten den Nutzer bei der Eingabe, checken wichtige Eckpunkte und geben Tipps, wo noch was zu holen ist oder welche Mühen man sich gleich sparen kann. Mac & i hat beide im Detail unter die Lupe genommen und sagt, wann der kostenlose Web-Dienst Elster-Online genügt.

Auf Apples Erfolg konnte man sich seit vielen Jahren stets verlassen, sowohl als Anwender wie auch als Anleger. Umso heftiger fielen die Reaktionen aus, als Tim Cook einräumen musste, dass sich das iPhone nicht mehr so gut verkauft – der Aktienkurs ging in den Keller, Analysten sagten gar das Ende des Unternehmens voraus. Damit Apple nicht tatsächlich in eine Abwärtsspirale gerät, muss das Management sich um mehrere Details kümmern. Der Apple-Kenner Christoph Dernbach hat sich für Mac & i die Bilanz genauer angeschaut, erklärt die Zusammenhänge und beantwortet die Frage: Stürzt Apple ab?

Wie immer enthält die neue Ausgabe außerdem jede Menge Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen. Mac & i Heft 2/2019 können Sie wahlweise auch als PDF sowie aufbereitet für die Lektüre auf iPhone und iPad, Android-Geräten und Kindle Fire in die Mac & i-Apps kaufen. Abonnenten halten es bereits in den Händen, und Mac & i-Plus-Abonnenten können es wahlweise auf Papier lesen oder auf ihren Geräten öffnen, wo es u. a. mit Bonusmaterial, interaktivem Lesemodus und Suchfunktion angereichert ist, und heise+-Abonnenten lesen es im Browser. (se)