Menü
Mac & i

Mac & i Heft 6/2014 jetzt im Handel

Themen unter anderem: Zeit für den Umstieg von Android und Windows Phone, OS X Yosemite, Extensions für iOS 8 und die neuen Macs. Außerdem gehts um die Familienfreigabe und um Betrug im App Store.

vorlesen Drucken Kommentare lesen 2 Beiträge

Mac & i Heft 6/2014: Titelbild …

Das neue Mac & i Heft 6/2014 ist jetzt im gut sortieren Zeitschriftenhandel erhältlich.

In der Titelgeschichte geht es nicht nur um die Details der neuen iPads Air 2 und mini 3, sondern auch noch einmal um die iPhones 6 und 6 Plus. Deren große Displays sind nicht der einzige Grund, auf iOS zu wechseln. Auch die zuverlässige Update-Politik – Apple versorgt seine Geräte drei bis vier Jahre lang mit Systemsoftware, für Android bekommt man häufig nur ein großes Update – und die hohe Verarbeitungsqualität sprechen die Besitzer anderer Geräte an. Hard- und Software stammen aus einer Hand und sind perfekt aufeinander abgestimmt. Obendrein sind die ab Werk enthaltenen Datenschutzfunktionen, der Touch-ID-Sensor für mehr Datensicherheit und die Ortungsfunktionen, die sich für jede App einzeln freischalten lassen, besser als bei anderen Systemen und das das Ökosystem ist runder. Kinderschutzfunktionen helfen, ungeeignete Inhalte fernzuhalten und Funktionen einzuschränken.

Es gibt noch viel mehr Argumente: Wer schon länger mit dem Gedanken an einen Umstieg spielt, kann in der Titelgeschichte alle nachlesen, ausführlich und zusammengefasst. Ein zweiter Beitrag hilft beim Umziehen der Daten, von Adressen über Termine und Mails bis hin zu Dokumenten, und der Suche nach den richtigen Apps.

Der zweite große Schwerpunkt widmet sich OS X Yosemite. Das System sieht etwas anders aus als seine Vorgänger, doch die vielen neuen Funktionen springen einem nicht auf Anhieb ins Auge. Dabei lohnt es sich sehr, sich damit auseinanderzusetzen. Mac-Besitzer, die auch ein iPhone oder iPad haben, profitieren etwa von Continuity, Handoff und AirDrop, den neuen respektive deutlich verbesserten Funktionen für Zusammenarbeit und Datenaustausch. Darüber hinaus gibt es noch mehr Neues, einen Screenrecorder etwa, der Live-Videos von angeschlossenen iOS-Geräten aufzeichnet, einen Instant Hotspot zum unkomplizierten Aufbau eines WLANs oder Mail Drop zum Versenden von riesigen Attachments.

… und Inhaltsverzeichnis

Vieles, was auf Apples Mobilgeräten bislang nur umständlich oder gar nicht ging, wird mit Erweiterungen für iOS 8 greifbar. Das Angebot reicht von praktischen Widgets für die Mitteilungszentrale über neue Foto- und Sharing-Funktionen bis hin zu erweiterten Tastaturen. Mac & i hat die interessantesten Extensions und einige Tipps dazu zusammengestellt und zeigt in der Developer's Corner, wie man eigene für iOS und OS X schreibt.

Musste sich Apple länger den Vorwurf gefallen lassen, kaum mehr Innovationen auf den Markt gebracht zu haben, ging es in jüngster Zeit heiß her: Außer besagten neuen iPhones und iPads gabs auch den iMac mit 5K-Retina-Display und die neuen Mac minis. Die Redaktion hatte sie bereits im Testlabor. Die Apple Watch, Apple Pay, die Familienfreigabe, das iCloud Drive – alles neu und innovativ. Was erstere beide versprechen und letztere beide in der Praxis bringen, schreibt Mac & i.

Im Praxisteil geht es außerdem um den Schutz von iCloud-Account und Apple ID vor Angriffen: Die neue Zwei-Faktor-Authentifizierung und die App-Passwörter schrecken nämlich so manchen Anwender ab. Wer weiß, was er tut, hat die nötigen Handgriffe aber schnell erledigt.

Das Lexikon in OS X ist ein Juwel, doch viele Mac-Besitzer nutzen es gar nicht. Das könnte damit zusammenhängen, dass es in Deutschland nicht viele geeignete Datenbanken dafür gibt. Mac & i zeigt nicht nur, wie man weitere nachrüstet, sondern auch, wie man eigene baut – ein Skript baut ganz einfach Listen aus Wörtern und Erklärungen aus einer Numbers-Tabelle in ein Lexikon um.

Testberichte untersuchen unter anderem iPhone-6-Zubehör, Fernsehlösungen für Mac und iOS, 4K-Monitore ab 500 Euro, Homebanking-Apps und Bildbearbeitungen fürs iPad.

Im Magazinteil widmet sich die Redaktion dem Patentstreit zwischen Apple, Samsung und zieht eine Bilanz, jetzt, wo die Zeichen auf Frieden stehen: Wer hat eigentlich genau was kopiert und welche Strafe dafür aufgebrummt bekommen? Wie hängt das Ganze im Hintergrund zusammen und welche Rolle spielt Google? Eine spannende Story.

Ebenfalls nicht an jeder Ecke bekommt man zu lesen, welch dunkle Seite im App Store lauert. Wussten Sie, dass Betrüger Apps sich positive Bewertungen erschleichen und wohlwollende Testberichte kaufen, ihre Apps künstlich in den Download-Statistiken nach oben katapultieren oder erfolgreiche Apps schamlos kopieren, um die Originale dann zu verdrängen? Apple sieht zum Teil machtlos zu. Und es läuft noch mehr schief, wie Mac & i recherchiert hat.

Heft 6/2014 misst 164 Seiten, kostet 8,90 Euro und ist auch im Heise-Shop erhältlich – versandkostenfrei. Abonnenten haben es schon länger in den Händen, Plus-Abonnenten zusätzlich auch in den Mac & i-Apps für iOS, Android oder Kindle Fire. (se)