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MacBook Pro & Co: Schlechte Verfügbarkeit deutet neue 2018er-Macs an

Mehrere Mac-Konfigurationen, darunter MacBook Pro, MacBook (Air) und iMac, will Apple nun erst nach der WWDC-Keynote Anfang Juni ausliefern. Eine Aktualisierung ist bei praktisch allen Macs vonnöten.

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Miniaturdarstellung von Fotos in der Anwendung Photo eines MacBook Pro.

(Bild: dpa, Christoph Dernbach, dpa)

Die Verfügbarkeit bestimmter Mac-Modelle hat sich auffällig verschlechtert: Apple kann derzeit beispielsweise das MacBook Pro mit 13”-Display und Touch Bar nicht mehr sofort liefern, ähnlich sieht es bei spezifischen Konfigurationen des größeren 15-Zoll-MacBook-Pro (ab 2937 €), bei 12”-MacBook (ab 1298,64 €), bei MacBook Air (ab 799 €) sowie 5K-iMac aus – zumindest wenn dort ein Prozessor-Upgrade gewählt wird.

Als neuer Liefertermin nennt der Hersteller nun das Ende der ersten Juni-Woche, dies fällt terminlich mit der Entwicklerkonferenz WWDC zusammen und deutet eine Ankündigung neuer Macs auf der Keynote am 4. Juni an.

Ein Update steht – mit Ausnahme des iMac Pro – für alle Macs an: Sowohl MacBook Pro als auch MacBook und iMac hat Apple im vergangenen Jahr zur Entwicklerkonferenz aktualisiert. Neben einer internen Aktualisierung mit gesteigerter Leistung werden bei diesen Modellen bislang keine großen Veränderungen erwartet.

Abzuwarten bleibt, ob Apple die viel kritisierte und beklagte flachere Butterfly-Tastatur bei MacBook Pro und MacBook überarbeitet und ob es künftig überhaupt noch Pro-Modelle ohne Touch-Leiste geben wird. Die 15-Zoll-Ausführung lässt sich schon seit längerem ausschließlich mit Touch Bar beziehen, auf die mancher Nutzer gerne verzichten würde. Spekuliert wird seit längerem auch über ein MacBook Pro mit 32 GByte Arbeitsspeicher, dies könnte allerdings noch auf sich warten lassen.

Seit längerem hält sich auch das Gerücht, Apple wolle ein günstigeres MacBook mit Retina-Display einführen – zuletzt hieß es, die Produktion laufe erst in der zweiten Jahreshälfte an. Ob es sich dabei um eine billigere Ausführung des 12”-MacBooks oder ein neues MacBook Air handelt, ist nach wie vor offen. Apples Einsteiger-Macs MacBook Air und Mac mini sind zunehmend veraltet, das Schicksal beider Modellreihen bleibt ungewiss. Einen neuen Mac Pro will Apple erst 2019 einführen, davon dürfte auf der diesjährigen WWDC noch nichts zu sehen sein. (lbe)