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MacBook Pro mit 16 Zoll: Zwei 6K-Displays anschließen, oder viermal 4K

Apples neues Profi-Notebook hat eine kräftige GPU. Das bringt einige Verbesserungen mit sich.

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MacBook Pro 2019: Links das neue 16-Zoll-Modell.

(Bild: Apple)

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Apple hat Informationen zur Unterstützung externer Bildschirme beim neuen MacBook Pro mit 16-Zoll-Display veröffentlicht. Dank der verbauten AMD-Karten der neuen Radeon Pro 5000M Series, die es mit bis zu 8 GByte Grafikspeicher gibt, ergeben sich bei der neuen tragbaren Profi-Maschine einige interessante Möglichkeiten.

So lassen sich maximal zwei 6K-Bildschirme mit einer Auflösung von jeweils 6016 mal 3384 Bildpunkten bei 60 Hertz betreiben. Damit meint Apple explizit sein eigenes Pro Display XDR, das noch im Dezember zum Preis von mindestens 5000 US-Dollar (6000 Dollar mit Ständer) erwartet wird. Alternativ kann man auch zwei 5K-Bildschirme mit einer Auflösung von jeweils 5120 mal 2880 Bildpunkten anschließen, auch diese dürfen mit maximal 60 Hertz Bildwechselfrequenz aufspielen.

Wem zwei Schirme nicht reichen, kann aber auch bis zu vier Geräte anbinden. Hier nennt Apple zwei mögliche Konfigurationen: Viermal 4K (jeweils 4096 mal 2304 Pixel bei 60 Hertz) oder einmal 5K (5120 mal 2880, 60 Hertz) und dreimal 4K (4096 mal 2304, 60 Hertz).

Bleibt noch die Frage, welche GPU sich professionelle Anwender zulegen sollten. Apple bietet für das MacBook Pro mit 16 Zoll insgesamt drei mögliche Konfigurationen an. Standardmäßig wird die AMD Radeon Pro 5300M mit 4 GByte GDDR6 verwendet. Wer 120 Euro mehr bezahlt (ausgehend von der Startkonfiguration), erhält die etwas leistungsfähigere Radeon Pro 5500M mit 4 GByte GDDR6. 240 Euro extra kostet wiederum die Radeon Pro 5500M mit doppeltem Speicher, also 8 GByte GDDR6.

Das MacBook Pro mit 16-Zoll-Bildschirm verfügt über zwei Busse, die über vier Thunderbolt-3-Ports herausgeführt werden. Man darf nicht mehr als zwei Displays pro Bus anschließen – 6K-, 5K- sowie 4K-Bildschirme mit mehreren Kabeln müssen jeweils ihren eigenen Bus erhalten. Die neuen Profi-Macs bieten auch ein weiteres interessantes Feature: Filmprofis können die Bildwechselfrequenz anpassen, um ihr Material adäquat bewerten zu können.

Mehr zum neuen MacBook Pro mit 16-Zoll-Display lesen Sie in unserem ausführlichen Test im nächsten Mac & i-Heft.

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(bsc)