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Mehr Speicheroptionen beim "iPhone 7"

Apple will seiner nächsten iPhone-Generation einem Bericht zufolge doppelten Maximalspeicher verpassen. Das Einstiegsmodell wird praktikabler.

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Ein iPhone 6s.

(Bild: dpa, David Moir)

Schon seit einigen Tagen gibt es Spekulationen, dass Apple beim "iPhone 7" endlich die unterdimensionierte 16-GByte-Variante weglassen könnte. Laut der Marktanalysefirma TrendForce ist diese Annahme korrekt – angeblich baut der Hersteller seine gesamte Speicheraufteilung um. Die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass das Einsteigermodell künftig mit 32 GByte erscheine. Die 64-GByte-Version werde womöglich weggelassen und durch eine 128-GByte-Variante ersetzt. Grund für Apples Entscheidung seien auch die gefallenen Speicherpreise.

In der Spitze würde Apple dann erstmals auf 256 GByte Speicherplatz setzen, die es in iPhones bislang noch nicht gibt. Beim iPad Pro mit 9,7- sowie 12,9-Zoll-Bildschirm hatte Apple diese Größe kürzlich eingeführt. Die Preise sind allerdings jenseits von Gut und Böse: Beim 12,9-Zoll-Modell werden 1269 beziehungsweise 1419 Euro (WLAN- beziehungsweise LTE-Variante) fällig.

Ob Apple beim "iPhone 7" auch dem kleineren 4,7-Zoll-Modell bis zu 256 GByte spendiert oder diese der 5,5-Zoll-Variante vorbehalten bleiben, ist noch unklar. Aktuell werden bei iPhone 6s und 6s Plus 16 GByte, 64 GByte und 128 GByte verkauft.

Das Spitzenmodell beim "iPhone 7" mit 5,5-Zoll-Bildschirm soll der Gerüchteküche zufolge auch über 3 GByte RAM sowie eine Doppelkamera verfügen. Zudem erwarten Marktbeobachter eine etwas größere Batterie. (bsc)