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Mac & i

Mit gebrauchten iPhones und iPads Geld sparen

Es muss nicht immer ein teures Neugerät sein: iPhones und iPads aus zweiter Hand decken viele Funktionen ab – und sind deutlich billiger zu haben.

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iPhone 5s

Mit gebrauchten iPhones lässt sich viel Geld sparen – auch auf dem vier Jahre alten iPhone 5s läuft noch die aktuelle Version iOS 11.

(Bild: dpa, Kay Nietfeld)

Ob iPhones oder iPads: Apples Mobilgeräte sind beliebt, aber auch kostspielig – zumindest wenn man die Smartphones und Tablets vom Hersteller mit dem Apfel-Logo neu anschafft. Wer sich dagegen genau überlegt, was ein iOS-Gerät können soll, und umsichtig kauft, kann mit gebrauchten Apple-Geräten viel Geld sparen, wie Mac & i in Heft 6/2017 erklärt.

Ein gebrauchtes iPhone 4s gibt es schon ab rund 50 Euro und ein iPhone 5 aus zweiter Hand ungefähr ab 80 Euro.

Die Entscheidung für ein Gerät hängt auch von den unterstützten iOS-Versionen und Apps ab: Reicht etwa für Whatsapp auch iOS 7, muss es für die neuesten Emojis schon das aktuelle iOS 11 sein, das das 2013 eingeführte iPhone 5s noch unterstützt, das iPhone 5/5c aber nicht mehr.

Wer ein iPad als Notebook-Ersatz anschaffen möchte, sollte mindestens zum iPad Air oder zum iPad Mini 4 greifen, um genügend Leistungsreserven zu haben und weitere Systemupdates zu erhalten, so die Experten. Geht es dagegen vorwiegend ums Filmegucken und Surfen, seien aber ein iPad 2 (ab 100 Euro) oder ein iPad 3 (ab 130 Euro) noch allemal gut genug.

In jedem Fall sollte man sicherstellen, dass der Vorbesitzer des jeweiligen Apple-Gerätes den Diebstahlschutz entfernt hat, weil es sonst völlig nutzlos ist. (dpa) / (lbe)