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Neue MacBook-Air-Modelle mit Broadwell-Chips im Anflug

Apple plant einem Bericht zufolge demnächst die Veröffentlichung verbesserter Kompaktnotebooks. Die dürften mit einem neuen Hauptprozessor kommen, optisch aber nicht verändert sein.

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MacBook Air von der Seite: An der Optik dürfte sich nichts ändern.

(Bild: dpa, Apple)

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Apple scheint seine aktuelle MacBook-Air-Produktlinie demnächst renovieren zu wollen. Das berichtet AppleInsider unter Berufung auf informierte Kreise aus dem Handel.

Demnach bereitet Apple derzeit seine Reseller in Europa auf die Neugeräte vor. Zudem stehe ein Abverkauf der alten Modelle bevor. In den USA gingen in den letzten zwei Tagen die Preise der Geräte bei vielen Händlern bereits um 50 bis 100 Dollar herunter.

Zuvor hatte es bereits Gerüchte gegeben, dass Apple bis Ende Februar neue MacBook-Air-Modelle herausbringen werde. Diese sollen sich optisch nicht von ihren Vorgängern unterscheiden; die 11- und 13-Zoll-Notebooks werden aber wohl ein verbessertes Innenleben haben. So könnte Apple statt den aktuellen Haswell-Chips Intels neue Broadwell-Architektur verwenden und mehr Speicher und SSD-Platz verbauen.

Unklar ist noch, ob parallel mit den neuen 11- und 13-Zoll-Geräten auch ein neues 12-Zoll-MacBook mit Retina-Bildschirm auf den Markt kommt. Auf diesen ultrakompakten Mac, der angeblich nur noch über zwei USB-Typ-C-Anschlüsse verfügen soll, wartet die Gerüchteküche schon seit längerem. (bsc)