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Office fürs iPad 27 Millionen Mal heruntergeladen

Seit der Freigabe Ende März haben sich die Office-Programme Word, PowerPoint und Excel in Apples App Store zum Download-Hit entwickelt. Das Herunterladen ist allerdings auch gratis.

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Office fürs iPad

Microsoft hat nach langer Wartezeit Versionen seiner wichtigsten drei Büroprogramme vorgelegt, die mit Apples Tablet kompatibel sind.

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Microsoft hat neue Zahlen zur iPad-Version von Office genannt, die am 27. März vorgestellt wurde. Wie Managerin Julia White auf der "TechEd"-Konferenz des Softwarekonzerns am Montag in Houston berichtete, gehen Excel, Word, PowerPoint sowie OneNote für das Apple-Tablet derzeit auf 30 Millionen heruntergeladene Kopien zu. "Rund 27 Millionen Downloads" habe das Unternehmen seit dem Start der Programme weltweit gezählt, erklärte White.

Das wäre immerhin mehr als eine Verdoppelung gegenüber den zuletzt kommunizierten Zahlen von Anfang April. Das Wachstum scheint sich jedoch abzuschwächen. So hieß es damals, Excel, Word und PowerPoint sowie der Datenbank OneNote seien in rund einer Woche 12 Millionen Mal aus Apples iOS App Store bezogen worden.

Ausprobiert: Office auf dem iPad (10 Bilder)

Reklame zum Start

Nutzer müssen vor der Nutzung einige Werbepanels ertragen, können dann aber auch ohne Anmeldung die Office-Programme als Viewer nutzen (hier PowerPoint). (Bild: Mac & i)

Hinzu kommt, dass jeder iPad-Besitzer alle vier Programme kostenlos herunterladen darf. Excel, Word und PowerPoint arbeiten ohne Office-365-Abo dann in einem – durchaus nicht unpraktischen – Viewer-Modus, mit dem man sich Dokumente im Microsoft-Format ansehen, diese aber nicht editieren kann. iOS versteht sich zwar standardmäßig bereits auf diese Anzeige, doch die Office-Apps erlauben eine originalgetreuere Darstellung.

Das Office-365-Paket, das der Nutzer als Jahres- und Monatsabo in verschiedenen Versionen ab 7 Euro im Monat kaufen kann (Discountmöglichkeiten), will Microsoft mittlerweile an 4,4 Millionen Abonnenten abgesetzt haben, wie aus den jüngsten Quartalszahlen vom 24. April hervorgeht. Innerhalb von drei Monaten seien eine Million Kunden hinzugekommen – das iPad dürfte hier eine Rolle gespielt haben.

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