Menü

Pro & Contra: In-App-Käufe

Immer häufiger lassen sich Software-Hersteller Funktionen in Form von Zusatzmodulen nachträglich bezahlen, während die Apps selbst gratis sind. Die Mac & i-Redaktion fragt: Gut so oder Mogelpackung?

Lesezeit: 1 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht
Von

In-App-Einkaufsmöglichkeiten im App Store.

Früher funktionierte Software ganz einfach: Der Nutzer erwarb eine CD-ROM beim Händler seines Vertrauens, später einen Download gegen Geld, und installierte das Produkt auf dem Rechner. Anschließend konnte er die Anwendung oder das Spiel uneingeschränkt nutzen.

Heute ist das unter iOS, Android und zunehmend auch auf Mac und PC anders: Neue Programme werden immer häufiger in Form von "Freemium"-Titeln offeriert. Der Download und die Grundfunktionen sind kostenlos und wer mehr möchte, muss zahlen – nicht selten mehrmals.

Insbesondere im iOS App Store ist darüber eine heiße Diskussion ausgebrochen. Viele Nutzer würden lieber wie früher einmal einen (auch etwas größeren) Betrag zahlen, um beispielsweise ein komplettes Spiel zu erhalten, anstatt immer wieder Kleinbeträge nachzulegen, an denen sich mancher Anbieter eine goldene Nase verdient.

Auch in der Mac & i-Redaktion gibt es unterschiedliche Meinungen und reichlich Argumente für und gegen den Boom bei den In-App-Käufen. Doch wer hat recht?

Die Debatte mit Diskussionsforum bei Mac & i:

(bsc)