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Studie: Teenager große iPhone-Fans, Apple Watch auch interessant

Das Geldhaus Piper Jaffray hat in seiner halbjährlichen Jugendstudie überprüft, wie stark die Apple-Nutzung unter jungen Leuten ist.

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Junge Frau mit gleich zwei iPhones.

(Bild: dpa, Peter Kneffel)

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76 Prozent aller befragten US-Teenager haben bereits ein iPhone, 81 Prozent hätten gerne eins: Das ist das Ergebnis der jüngsten Jugendstudie der Investmentfirma Piper Jaffray, die jedes halbe Jahr erscheint. Das Geldhaus beobachtet den Mobilmarkt seit vielen Jahren. Die iPhone-Durchdringung bei Jugendlichen hat demnach zwischen Frühjahr 2016 und Frühjahr 2017 noch zugenommen: Damals waren 69 Prozent mit Apple-Handys ausgestattet.

Auch die Quote der Kaufwilligen stieg: 2016 lag sie noch bei 75 Prozent. Grund für das gestiegene Interesse soll vor allem das für Herbst erwartete "iPhone 8" sein, das wohl erstmals seit 2014 wieder in einem neuen Design erscheinen soll.

Apple konnte laut der Studie in den letzten zwei Jahren seit Marktstart des iPhone 6 und 6 Plus beständig Boden im Teenager-Markt gutmachen. Piper Jaffray befragte für seinen "Taking Stock with Teens"-Bericht insgesamt 5500 Jugendliche in den USA. Unter ihnen scheinen Android-Geräte eher weniger beliebt zu sein. So gaben nur 13 Prozent an, im nächsten halben Jahr ein Smartphone mit dem Google-Mobilbetriebssystem kaufen zu wollen, die Quote sank im Vergleich zum Herbst 2016 um 4 Prozent.

Auch das Interesse an Computeruhren soll unter amerikanischen Teenagern gestiegen sein. Dabei gilt die Apple Watch als besonders begehrenswert, so die Piper-Jaffray-Studie. Ein Kaufinteresse in den nächsten sechs Monaten signalisierten 13 Prozent der befragten Jugendlichen, das sind immerhin zwei Prozent mehr als im Frühjahr 2016.

Apple hat nach wie vor keine Verkaufszahlen zur Apple Watch genannt, im Geschäftsbericht läuft die Sparte unter "Sonstiges" mit. Die Computeruhr kam erstmals im April 2015 auf den Markt, im September 2016 folgten die neuen Modellreihen Series 1 und Series 2. (bsc)