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Untersuchung: Apple Watch verlockt Käufer zu mehr Sport

Laut dem jüngsten Panel des Smartwatch-Marktforschers Wristly sind 83 Prozent der Apple-Watch-Besitzer fitter als ohne die Computeruhr – wenn sie deren Aktivitätsfunktionen denn nutzen.

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Apple Watch am Handgelenk.

(Bild: dpa, John G. Mabanglo)

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Zu den gut funktionierenden Features der Apple Watch gehören die sogenannten Aktivitätsringe: Darüber werden aktive Kalorien, Sportminuten sowie das Standverhalten über den Tag (einmal pro Stunde eine Minute sollte es sein) gemessen.

Wenn das Sporttracking genutzt wird, scheint es positive Resultate zu liefern, hat nun die jüngste Untersuchung von Wristly ergeben: 83 Prozent des Panels des Smartwatch-Analyseunternehmens gab bei einer Befragung an, sich nach Kauf der Apple Watch fitter zu fühlen. Diese Gruppe habe eine "sichtbare" Verbesserung bei der Gesamtfitness und Gesundheit festgestellt.

Für 60 Prozent der Käufer waren die Fitnessfunktionen der Uhr bei der Kaufentscheidung zentral. Immerhin 86 Prozent machen mindestens einmal in der Woche Sport, 22 Prozent gar sechs bis sieben Mal. Gar keinen Sport treiben 14 Prozent der befragten Apple-Watch-Besitzer.

Die häufigsten Sportarten sind Laufen/Jogging, Gewichtstraining sowie Fahrradfahren. Die meisten Nutzer verwenden Apples eigene Sport-App zum Tracking, 10 Prozent nur eine externe App wie etwa Runtastic, 30 Prozent kombinieren Apples App mit der eines Drittherstellers. Apps von Drittherstellern laufen auf der Uhr traditionell langsamer, was sich aber mit watchOS 3, das im Herbst erscheinen wird, ändern soll. (bsc)