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Updates für iTunes, Safari und die iCloud-Unterstützung für Windows

Apple hat neben seinen Betriebssystemen auch seinen Browser, seiner Mediendatenbank sowie ein PC-Tool aktualisiert.

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iTunes – hier in der bei Profinutzern unbeliebten Version 12.7.

(Bild: Apple)

Apple hat neben macOS 10.13.1 samt Sicherheitsaktualisierungen für macOS 10.12 und 10.11 auch noch weitere Updates für den Mac vorgelegt – sowie zwei Aktualisierungen auch für Windows.

Für El Capitan (10.11.5) und Sierra (10.12.6) steht eine neue Version des Browsers Safari (11.0.1) zum Download bereit. Apple scheint hier vor allem Fehler auszubessern sowie Sicherheitslücken zu stopfen – letztere insbesondere in der Browser-Engine WebKit, aber auch einen Fehler im User Interface, der ein Adressleisten-Spoofing erlaubte. Verwirrenderweise bezeichnet Apple Safari in seinen Sicherheitshinweisen als Version "11.1".

Eine Aktualisierung gibt es auch für die Medienverwaltung iTunes. Diese erreicht nun Version 12.7.1. – wobei Apple leider keinerlei Angaben dazu macht, was neu ist bei der Aktualisierung. "Kleinere App- und Leistungsverbesserungen" sind angeblich enthalten.

iTunes 12.7.1 verfügt weiterhin nicht mehr über einen Zugang zum iOS App Store – diesen erhält man nur, wenn man die gut versteckte "Business"-Version 12.6.3 der Anwendung installiert. Ist diese auf dem Rechner, wird iTunes 12.7.1 nicht in der Softwareaktualisierung angezeigt. iTunes 12.7.1 ist auch für Windows erhältlich und behebt dort Sicherheitslücken im mitgelieferten WebKit.

Nur für PCs verfügbar ist das iCloud-für-Windows-Update 7.1. Die App erlaubt Zugriff auf Apples Cloud-Dienste auch vom PC aus. Hier fehlen bislang Angaben zu möglichen Neuerungen, allerdings werden auch hier eine Reihe von Sicherheitslücken gestopft, die sich wie schon bei der Windows-Version von iTunes in der Browser-Engine WebKit befinden. Safari, iTunes sowie iCloud für Windows werden allesamt kostenlos zum Download angeboten. (bsc)