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Xeon-iMacs erscheinen angeblich erst zum Jahresende

Apple bereitet einem Bericht zufolge die Fertigung neuer iMacs vor, sie sollen im zweiten Halbjahr eingeführt werden. Eine speziell für den Pro-Bereich gedachte Konfiguration folge erst Ende 2017.

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Der iMac wurde zuletzt im Jahr 2015 aktualisiert.

(Bild: Apple)

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Die Produktion neuer iMacs soll im Mai anlaufen, wie Digitimes unter Berufung auf taiwanische Zulieferer berichtet. Die Einführung der frischen All-in-One-Macs folge voraussichtlich im dritten Quartal, es handele sich dabei um aktualisierte Varianten des bisherigen 21,5- und 27-Zoll-Modells. Details zu den Spezifikationen wurden nicht genannt.

Neben schnelleren Komponenten ist der Umstieg auf Thunderbolt 3 zu erwarten: Ob der neue iMac ebenso wie das aktuelle MacBook Pro dann nur noch auf USB-C-Anschlüsse setzt, bleibt vorerst offen.

Apple testet dem Bericht zufolge außerdem einen “Server-grade iMac”, dessen Verkaufsstart folge aber erst zum Jahresende. Der Konzern hatte jüngst bereits “großartige Dinge” für den iMac in Aussicht gestellt – sowie neue Konfigurationen, die sich speziell an Profi-Nutzer richten sollen. Der populärste Desktop-Mac bei Pros ist inzwischen der iMac, so Apple.

Das High-End-Modell soll einem vorausgehenden Bericht zufolge auf Xeon-Prozessoren (E3-1285v6) setzen und dadurch erstmals ECC-RAM unterstützen. Apple wolle zudem schnellere NVMe-SSDs mit bis zu 2 TByte Speicherplatz anbieten sowie “die jüngste dedizierte Grafikkarte”, schreibt Digitimes – allerdings bleibt unklar, worum es sich dabei genau handelt.

Ein Update der iMacs ist überfällig: Die Modellreihe wurde zuletzt im Herbst 2015 aktualisiert. Die Einstiegskonfigurationen des 21,5”-iMac verkauft Apple derzeit immer noch mit sehr langsamen 5400-rpm-Festplatten. (lbe)