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"Yo"-App kann nun mehr als nur zwei Zeichen

Der "kontextsensitive Messenger" erhält künftig Hashtags und Links. Das Produkt des mit einer Millionenfinanzierung ausgestatteten Start-ups ist damit nicht mehr ganz so simplistisch wie zuvor.

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Seit ihrem Erscheinen sorgt die "Yo"-App für Wirbel: Das mit einer Millionenfinanzierung versehende Unternehmen erlaubt es seinen Usern, untereinander schlicht die zwei Buchstaben "Yo" von Handy zu Handy weiterzugeben. Doch was ist, muss ja nicht so bleiben: Seit dieser Woche liegt nun ein größeres Update der Software vor, die die (potenzielle) Nützlichkeit stark erhöht.

So ist es nun möglich, mit dem von den Machern als "Single-Tap Zero Character Communication Tool" bezeichneten Programm auch Hashtags zu nutzen. Ein "Yo" kann somit auch durch ein "#ILOVECOOKIES" ergänzt werden. Zudem erlaubt "Yo" nun das Versenden von Links. Diese müssen dafür bereits in der Zwischenablage des iPhone liegen und können durch einen längeren Druck auf den Empfängernamen angehängt werden.

Yo – hier noch ohne Hashtags.

(Bild: Hersteller)

Eine weitere Neuerung ist der sogenannte Yo Index, über den man sich "Yos" von verschiedenen Websites und Diensten abonnieren können soll. Diese dürften allerdings nur mit angehängten Links von echtem Interesse sein.

Die "Yo"-App bleibt kostenlos, läuft ab iOS 6 und ist auch für Android zu haben. In den USA hat sich mittlerweile ein weiteres Start-up gegründet, dass sich selbst als "Yo für Pizza" bezeichnet. (bsc)