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Mac & i

c't special Mac & i im Handel erhältlich

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Die erste Ausgabe von Mac & i, des neuen Magazins rund um Apple, liegt jetzt auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel aus.

Der Praxisteil zeigt unter anderem, wie man einen bockigen Mac wieder zahm bekommt, welch professionelle Ergebnisse sich mit iPhoto, iMovie und GarageBand erzielen lassen, warum man zum Anlegen eines Familien- oder Teamkalenders keine teure Groupware braucht und wann Gratisdienste zur Datensynchronisation Mobile Me ersetzen können. Acht Seiten mit Fragen und Antworten komprimieren Tricks und Kniffe aus den unterschiedlichsten Bereichen.

180 Seiten Apple-Know-how von c't: Mac & i

Die Redaktion hat außerdem viel Software, Hardware und Zubehör für Mac und iOS-Geräte getestet. In Vergleichstests arbeitet sie heraus, was Scan- und Druck-Kombis mit Mac-Treiber taugen und ob man Speicherplatz im Netz externen Festplatten vorziehen sollte: NAS-Geräte sind zwar teurer und langsamer, können mit Time-Machine-, iTunes- und File-Server aber auch viel mehr. Zwölf Soundsysteme mit Docks für iPod und iPhone müssen zeigen, was sie können und wie gut sie klingen. Außerdem klärt Mac & i, für wen sich welche Fernseh-Lösung eignet, vom kleinen USB-Stick bis zur umfassenden Streaming-Lösung im Netzwerk.

Dass das iPhone eine ganze Reihe Sensoren enthält und Apps diese pfiffig einzusetzen verstehen, ist kein Geheimnis. Wohl aber, wie das Ganze funktioniert. Mac & i erklärt es. Außerdem im Heft: Was für und gegen einen Jailbreak spricht, was es bedeutet, dass Apple wirtschaftlich so hervorragend dasteht, und warum der Mac App Store den nächsten Paradigmenwechsel einläuten könnte.

Die Heft-DVD enthält 27 Voll- und Spezialversionen, unter anderem SongGenie, iSale Express, RealStudio Personal, die Spiele Shredder und Rooms: Die Villa sowie knapp vier Stunden Videotrainings zu Mac OS X Snow Leopard, auch für Windows- Umsteiger. Eine Beschreibung aller Programme, das Editorial und das Inhaltsverzeichnis gibt es zum Reinschnuppern als PDFs auf der Webseite zum Heft. Dort kann man auch Auszüge aus insgesamt 180 Seiten im Thumbnail-Format durchblättern.

Ab Samstag liegt das Heft bei gut sortierten Kiosken und Zeitschriftenabteilungen aus. Wer es im heise-shop bestellt, bekommt es zum selben Preis von 8,90 Euro versandkostenfrei nach Hause geschickt. Ein Abo kostet 32 Euro. (se)