Menü
Mac & i

iMac: BTO-Modelle mit längerer Lieferzeit

Apple kann bestimmte iMacs weiterhin nicht sofort liefern. Eine Aktualisierung der inzwischen anderthalbjährigen Modellreihe ohne Retina-Display ist überfällig.

vorlesen Drucken Kommentare lesen 2 Beiträge
iMac: BTO-Modelle mit längerer Lieferzeit

(Bild: Apple)

Beim iMac bestehen weiterhin Lieferverzögerungen: Während der Apple Store die Standardkonfigurationen direkt verschickt, beinhalten die vom Nutzer zusammengestellten "Build-to-Order"-Varianten, beispielsweise mit Fusion Drive oder zusätzlichem Arbeitsspeicher, Wartezeiten von über einer Woche. Bis zu sechs Werktage kann es nach Angabe des Herstellers dauern, bis der All-in-One-Mac ausgeliefert wird.

Die Lieferverzögerungen beim iMac sind nicht neu, sie bestehen für bestimmte Modelle schon seit Mitte des vergangenen Monats und befeuern seitdem Spekulationen über eine anstehende Aktualisierung. Inzwischen sind die klassischen Ausführungen mit 21,5-Zoll- und 27-Zoll-Display bereits seit gut anderthalb Jahren erhältlich und damit längst überfällig für eine Aktualisierung. Unklar bleibt, ob Apple hier auf Intels verspätete Deskop-Broadwell-Prozessoren wartet oder für die Erneuerung gleich auf den voraussichtlich noch in der zweiten Jahreshälfte erscheinenden Nachfolger Skylake setzt.

Es ist außerdem zu erwarten, dass Apple mit der Aktualisierung auch den Euro-Preis des iMacs – ähnlich wie beim MacBook Pro bereits geschehen – um rund 150 bis möglicherweise hin zu 300 Euro erhöhen wird. (lbe)