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iOS 10.1 erlaubt iMessage-Effekte bei "Bewegung reduzieren"

Ist die Bedienungshilfe "Bewegung reduzieren" aktiv, können Nutzer die neuen iMessage-Effekte weder erhalten noch versenden. Mit iOS 10.1 bessert Apple nach.

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Bei reduzierten Bewegungen lassen sich die neuen Effekte weder verschicken noch empfangen.

(Bild: Apple)

Mit iOS 10.1 wird es offenbar möglich, die Bedienungshilfe "Bewegung reduzieren" aktiv zu lassen und zugleich dennoch die neuen iMessage-Effekte zu sehen. Ein frisch hinzugefügter Schalter in den Bedienungshilfen erlaubt, die Wiedergabe der Effekte wieder zu aktivieren während die Bewegungen reduziert bleiben, wie Tester der ersten Beta der neuen Version berichten. Noch zeige der zusätzliche Schalter aber keine Wirkung, dies sollte sich bis zur Veröffentlichung von iOS 10.1 jedoch ändern.

Bis hin zu iOS 10.0.2 wirkt sich die Einstellung in den Bedienungshilfen unmittelbar auf die neuen iMessage-Effekte aus: Wer “Bewegung reduzieren” angeschaltet hat, der sieht weder die mit iOS 10 neu eingeführten Effekte noch kann er diese selbst verschicken. Dies gilt sowohl für die Sprechblasen- als auch Hintergrundeffekte.

Das Reduzieren der Bewegung schaltet verschiedene iOS-Animationen ab und ist für Nutzer gedacht, die darauf "empfindlich reagieren", so Apple.

Genauso wie bei der Kommunikation mit älteren iOS- oder OS-X-Versionen vermerkt iMessage den Effekt dann in einer nüchternen Textanmerkung, etwa “(mit Feuerwerk gesendet)” oder “(mit unauffälligem Effekt gesendet)”. Nutzer, die sich von den Effekten gestört fühlen, können diese über die Bedienungshilfe mit abschalten – deaktivieren dabei aber auch viele andere der gewohnten Animationen in iOS. (lbe)