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iPad Pro, Mac mini und MacBook Air 2018: Neue Apple-Computer im Handel

Zwei über Jahre nicht aktualisierte Macs verkauft Apple nun in neuer Version, zudem tritt das erste iPad mit USB-Port an.

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Mac mini 2018

Keyboard und Maus muss der Nutzer beim Mac mini weiterhin selbst mitbringen – ebenso wie einen Monitor.

(Bild: Apple)

Apple hat am Mittwoch mit dem Verkauf der Ende Oktober neu vorgestellten Hardware begonnen: Die 2018er-Version von Mac mini und MacBook Air wird nun über die Ladengeschäfte des Herstellers sowie autorisierte Händler vertrieben, das iPad Pro soll zum Start in gut 40 Ländern erhältlich sein – neben den Apple-Läden auch in Geschäften von Mobilfunkpartnern, wie das Unternehmen mitteilte.

Engpässe scheinen zum Verkaufsstart bei den Macs nicht zu erwarten: Sowohl MacBook Air als auch Mac mini lassen sich nach der Bestellübersicht des Herstellers in vielen Stores noch am Mittwoch abholen.

Beim iPad Pro 2018 scheinen je nach Laden vorerst nur bestimmte Konfigurationen erhältlich zu sein. Für Online-Bestellung führt Apple inzwischen bereits längere Wartezeiten auf, nach aktuellem Stand werden viele iPad-Modellvarianten erst wieder ab November-Ende ausgeliefert.

MacBook Air und Mac mini hatte Apple über einen langen Zeitraum nicht mehr nennenswert aktualisiert, das letzte Mac-mini-Update lag über vier Jahre zurück. Die Neuauflage des MacBook Air orientiert sich äußerlich deutlich an den populären Vorgängermodellen, kommt nun aber erstmals mit einen hochaufgelösten 13,3"-Bildschirm, in einem kompakteren Gehäuse mitsamt Fingerabdruckscanner Touch ID. Ebenso wie die anderen in den vergangenen Jahren neu eingeführten MacBooks setzt Apple jetzt ebenfalls rein auf USB nach Typ C – zwei Ports mit Thunderbolt-3-Unterstützung sind an der Seite zu finden, ebenso wie eine Kopfhörerbuchse.

Das MacBook Air wird nur mit einem 1,6 GHz Core-i5-Prozessor angeboten (offenbar Intels i5-8210Y). Das Basismodell mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte SSD verkauft Apple für knapp 1350 Euro.

Mac mini (2018) (9 Bilder)

Der neue Mac mini kommt in einem dunklem Aluminium-Gehäuse – bekannt vom iMac Pro.

Den neuen Mac mini vertreibt Apple mit Core-i-Prozessoren der achten Generation mit 4 oder 6 Kernen und einer Taktrate bis 3,6 GHz. Käufer können zudem zusätzlichen SSD-Speicherplatz bis 2 TByte sowie Arbeitsspeicher bis 64 GByte konfigurieren. Optional bietet Apple außerdem Unterstützung für 10-GBit-Ethernet an. Der Einstiegspreis liegt bei 899 Euro, für die Maximalausstattung veranschlagt der Hersteller knapp 5000 Euro.

Das nun in einer 11"-Variante sowie einer deutlich kompakteren Ausführung mit 12,9"-Display erhältliche iPad Pro ist ebenfalls teurer als die Vorgänger: Der Einstiegspreis liegt nun bei knapp 880 Euro und erstreckt sich bis zu 2100 Euro für das Spitzenmodell mit 1 TByte Speicherplatz und LTE-Unterstützung. Apple Pencil (135 Euro) und Tastaturhülle (200 respektive 220 Euro) sind optional erhältlich.

Den bislang beim iPad gängigen Lightning-Port hat Apple durch einen USB-C-Anschluss ersetzt, der die Anbindung von Peripherie vereinfachen soll – bislang wird das von iOS aber nur begrenzt unterstützt. Ein erster USB-C-Hub für das iPad Pro wurde inzwischen angekündigt, er soll sechs Schnittstellen direkt am Tablet bereitstellen.

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(lbe)