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"iPhone 7": Neue Spekulationen zu Smart Connector und Abmessungen

Einer Design-Skizze zufolge entspricht das Gehäuse der nächtsten iPhone-Generation dem iPhone 6s – nur für die Kamera sei eine größere Öffnung vorgesehen.

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(Bild: dpa, Andrea Warnecke)

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Die Abmessungen des "iPhone 7" sind einer offenbar für Hüllenhersteller gedachten Design-Skizze zufolge mit der Breite (67,1 Millimeter) und Länge (138,3 Millimeter) des iPhone 6s identisch, wie Nowhereelse berichtet. Die Gehäusedicke sei allerdings nicht verzeichnet. Die einzige auffällige Änderung an der Rückseite ist eine größere Öffnung für die Kamera, die zudem etwas näher am Gehäuserand liegt.

Bislang wird vermutet, dass das Gehäuse-Design des "iPhone 7" weitestgehend dem iPhone 6s entsprechen könnte. Als Neuerungen wird neben einer besseren Kamera – und einem Dual-Kamera-System im "iPhone 7 Plus" – auch eine verbesserte Wasserdichtigkeit gehandelt, ein Projekt, das Apple schon mit dem aktuellen iPhone in Angriff genommen hat.

Die Informationen zum vermuteten Wegfall des Kopfhöreranschlusses bleiben bislang widersprüchlich – ebenso wie die Gerüchte über die Integration des Smart Connectors in das größere “iPhone 7s Plus”. Laut einem neuen Bericht von Macotakara hat sich Apple dazu entschieden, den mit dem iPad Pro eingeführten Anschluss doch nicht ins iPhone zu integrieren. Genauere Details liegen nicht vor. Logitech bietet inzwischen eine erste Ladestation an, die das iPad über den Smart Connector mit Strom versorgt – der Lightning-Anschluss bleibt dabei frei.

Die neueste iPhone-Generation führt Apple gewöhnlich im September ein, entsprechend wird in diesem Zeitraum auch das "iPhone 7" erwartet. Einem Analysten zufolge plant der Konzern erst im nächsten Jahr eine weitreichende Überarbeitung des iPhone-Gehäuses sowie den Verwendung von OLED-Displays. (lbe)