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"iPhone 7 Plus" angeblich mit doppeltem Speicher und größerem Akku

Bislang verkauft Apple Smartphones mit bis zu 128 GByte. Das könnte sich in diesem Jahr ändern, heißt es aus der Gerüchteküche.

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Apples aktuelle iPhones: 6s und 6s Plus.

(Bild: dpa, Christoph Schmidt)

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Laut einem Bericht der chinesischen Website MyDrivers plant Apple für sein iPhone der nächsten Generation zwei interessante Hardware-Änderungen. So soll das "iPhone 7 Plus" künftig erstmals mit maximal 256 GByte ausgestattet sein – also doppelt so viel Speicher als beim iPhone 6s. Ob Apple weiterhin ein 16-GByte-Modell anbietet, schreibt die Seite nicht.

Ebenfalls erfahren haben will MyDrivers von einer Veränderung bei der Akkuausstattung. Hier soll Apple beim "7 Plus" auf eine Batterie mit 3100 mAh setzen, was einem Kapazitätserhöhung von knapp 13 Prozent gegenüber dem iPhone 6s Plus (2750 mAh) entsprechen würde. Wie Apple dies flächenmäßig schaffen soll, bleibt unklar – angeblich wird das iPhone 7 nochmals dünner sein als das iPhone 6s.

Die Website hatte zuletzt berichtet, dass Apple auch ein "iPhone 6c" mit 2 GByte RAM und einem 1642-mAh-Akku plant. Dieses könnte schon im Frühjahr erscheinen und zum neuen iPhone-Einsteigermodell werden. Die Gerüchte stammen offenbar aus Apples Lieferkette. Mit einem "iPhone 7" beziehungsweise "iPhone 7 Plus" rechnen die meisten Beobachter erst im Herbst. (bsc)