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iPhone SE 2 kommt angeblich später als erwartet

Einem Bericht zufolge beginnt Apple im zweiten Quartal mit der Massenproduktion der zweiten Generation des iPhone SE. Der Nachfolger des beliebten 4-Zoll-Modells könnte dann erst im Frühsommer in den Handel kommen.

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iPhone SE

Große Nachfrage nach kleinem iPhone – angeblich arbeitet Apple am iPhone SE 2.

(Bild: Apple)

Apple bereitet für 2018 ein neues “günstiges Smartphone” nach Art des iPhone SE vor: Es wird nach Informationen der Branchennews Digitimes so wie die im vergangenen Herbst eingeführten Spitzenmodelle drahtloses Laden unterstützen, aber im Unterschied zum iPhone X keine “3D-Erfassung” bieten. Die Massenproduktion ist dem Bericht zufolge erst für das zweite Quartal geplant, der Verkaufsstart könne dann im Mai oder Juni folgen.

Bislang wurde erwartet, dass Apple eine Neuauflage des kompakten iPhone SE noch im ersten Quartal 2018 einführen könnte, womöglich im März – zwei Jahre nach Start der ersten Generation. Spekulationen über das “iPhone SE 2” gibt es bereits seit dem letzten Sommer, konkrete Details über Spezifikationen wurden bislang aber nicht bekannt, auch Bauteile und Komponenten sind nicht durchgesickert.

Das vergleichsweise günstige, 2016 vorgestellte iPhone setzt auf den nach wie vor beliebten Formfaktor des iPhone 5/5s, beinhaltet aber schnellere Komponenten aus neueren Modellen, darunter den A9-Chip des iPhone 6s. Apple wurde nach der Einführung von der Nachfrage überrascht und konnte das iPhone SE über Monate nur schlecht liefern.

Ein iPhone SE 2 könnte auf den A10-Chip des iPhone 7 setzen und eine verbesserte Kamera aufweisen. Völlig offen bleibt, ob es ebenso wie das iPhone X den Home-Button streicht, um dem Display mehr Platz einzuräumen. Im vergangenen Jahr wurde gemunkelt, es sei ein Gehäuse mit “minimal dünneren seitlichen Rändern” in Arbeit.

Für Herbst 2018 plant Apple wohl erneut die Einführung von drei neuen iPhone-Modellen mit nahezu randlosem Bildschirm. Laut Digitimes erwägt der Konzern derzeit noch, ob es sich dabei – wie bislang erwartet – um zwei OLED- sowie ein LCD-Modell oder zwei LCD-Varianten (5,8” und 6,1”) und nur ein größeres OLED-iPhone mit 6,5”-Bildschirm handelt.

Letzteres scheint allerdings wenig wahrscheinlich – zumal Zulieferer Samsung die OLED-Lieferungen an Apple einem vorausgehenden Bericht zufolge verdoppeln will. (lbe)