Menü
Mac & i

iPhone X in 13 weiteren Ländern erhältlich

Apple erweitert die Verfügbarkeit seines Top-Smartphones um mehrere europäische, asiatische und afrikanische Regionen. Die Lieferbarkeit in Deutschland bleibt recht gut.

vorlesen Drucken Kommentare lesen 5 Beiträge

Eine der neuen Hauptfunktionen des iPhone X ist die Gesichtserkennung Face ID.

(Bild: Apple)

Das iPhone X ist seit Freitag in insgesamt 70 Ländern weltweit erhältlich. Apple nahm heute 13 weitere Regionen in seine Vertriebsliste auf. In Europa erhält man das in Deutschland mindestens 1150 Euro teure Top-Smartphone des Konzerns künftig erstmals auch in Albanien, Bosnien, Serbien, F.Y.R.O.M., Montenegro und im Kosovo.

In Afrika kommt Südafrika hinzu, in Asien Macau, Thailand, Kambodscha, Malaysia und Südkorea – wobei der Verkaufsstart in letzterem Land von einer Untersuchung durch die dortigen Kartellbehörden gegen Apple überschattet wurde. Dreizehntes neues iPhone-X-Land ab dem 24. November ist die Türkei.

Die neuen Verkaufsregionen scheinen die Lieferbarkeit hierzulande zunächst nicht zu tangieren. Diese hatten sich seit dieser Woche verbessert – statt zwei bis drei Wochen wartet man nun nur noch eine bis zwei Wochen auf den Versand seiner Bestellung. Das heißt: Wer heute ordert, bekommt sein iPhone X zwischen dem 4. und 11. Dezember.

Zudem kann man ab und an auch in örtlichen Apple-Ladengeschäften Glück haben. Dazu sollte man zunächst hier auf Apple.com prüfen, ob "noch heute" als Abholmöglichkeit bei der gewünschten iPhone-X-Variante erscheint, anschließend schaut man nach, ob auch ein Laden in der Nähe mit Geräten ausgestattet ist.

Das iPhone X ist für Apple ein vergleichsweise simpel zu handhabendes Produkt. Gab es früher beim iPhone 7 und 7 Plus sechs verschiedene Farben samt jeweils drei Speichergrößen, ist das iPhone X nur noch in zwei Varianten mit zwei Speichergrößen verfügbar. Dies dürfte die Lagerhaltung und Herstellung signifikant vereinfachen, auch wenn Apple durch die diversen neuartigen Komponenten wie den OLED-Bildschirm und die 3D-Sensorik für die Gesichtserkennung Face ID vor zusätzliche Herausforderungen gestellt wird. (bsc)