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macOS 10.13 lässt sich blicken

Apple hat erstmals öffentlich auf macOS 10.13 verwiesen – in einer Mac-App-Store-URL. Die nächste Version des Mac-Betriebssystem ist seit längerem im internen Test.

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macOS 10.13 lässt sich blicken

Welche kalifornische Sehenswürdigkeit den Namen für macOS 10.13 ist noch unklar – zuletzt hat sich Apple auf kalifornische Natursehenswürdigkeiten konzentriert.

In einer Mac-App-Store-URL erwähnt Apple zum ersten Mal öffentlich macOS 10.13, wie Pike’s Universum bemerkte. Die sogenannte CatalogURL verweist auf “10.13 Seed Merged 1”, offenbar eine für den internen Gebrauch gedachte Testversion. Ob Apple bereits eine erste öffentliche Beta des nächsten großen Mac-Betriebssystem-Updates vorbereitet, bleibt offen – vermutlich dürfte es sich bei der Freigabe der URL aber um ein Versehen handeln.

Die Einführung von macOS 10.13 wird wie üblich erst im Juni zur Entwicklerkonferenz WWDC erwartet, die finale Fassung dürfte wie in den letzten Jahren für Herbst angesetzt sein. Bislang sind noch keine Details zum Namen und den Neuerungen von Version 10.13 nach außen gedrungen. Intern wird das System-Update seit längerem getestet, wie Website-Zugriffsstatistiken zeigen – die Zahl der Zugriffe habe über die vergangenen Monate schrittweise zugenommen, merkt Macrumors an.

In macOS 10.12 Sierra hat sich Apple vorrangig auf ein erweitertes Zusammenspiel mit iOS-Geräten sowie der Apple Watch korrigiert, Detailverbesserungen vorgenommen und das Sprachassistenzsystem Siri integriert. Derzeit ist macOS 10.12.4 im öffentlichen Betatest, das Update bringt den von iOS bekannten Night-Shift-Modus auf den Mac. (lbe)