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44 Raspi-Betriebssysteme für jeden Zweck

Betriebssysteme für den Raspberry Pi gibt es viele. Unsere Übersicht zeigt, welche Gratis-Systeme worauf spezialisiert sind und auf welchem Raspi sie laufen.

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Make 5/18 neben einem Raspberry Pi

Dateien verwalten, Elektronik steuern, Programme starten – Betriebssysteme erwecken Rechner erst zum Leben. Für die Einplatinenrechner der Raspberry Pi Foundation gibt es davon inzwischen eine ganze Reihe, die im Internet kostenlos zum Download angeboten werden. Neben dem eigentlichen Betriebssystem (meist auf Linux-Basis) gibt es je nach Projekt auch die passenden Office-, Multimedia- oder Netzwerkprogramme dazu.

Make 5/18

Hilfestellung bei der Auswahl

44 dieser Distributionen haben wir uns für die Make 5/18 genauer angeschaut und erläutern, welches System sich für welchen Einsatzzweck eignet. Darunter sind die Komplettpakete wie Raspbian genauso wie spezialisierte Systeme wie RetroPie für Spielefans und OpenHAB für die Heimautomatisierung. Dabei ist Raspi nicht gleich Raspi: Den ersten Modellen im Jahr 2012 sind seither mehrere Varianten gefolgt. Wir zeigen daher auch, ob die jeweilige Distribution auf den Raspberry Pis 1, 2, 3 und Zero läuft.

Weitere Themen

Weiterhin zeigen wir im neuen Heft, wie Sie die Platinenfertigung mit dem Lasercutter vereinfachen. Belichtung und Entwickler fallen weg, wenn die Leiterbahnen direkt in den Lack gebrannt werden. Ein Update bekommt derweil unser Tee-Hase Teeodohr, der nun auch ohne 3D-Drucker gebaut werden kann. Wer schon auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, wird vielleicht bei unserem Steampunk-Kompass fündig, der aus jedem Geschenkgutschein ein Erlebnis macht: Erst wenn man im richtigen Geschäft steht, zeigt das Büchlein seinen Inhalt.

Jetzt bestellen

Diese und weitere Artikel finden Sie in Ausgabe 5/18 der Make, die seit heute am Kiosk erhältlich ist. Bereits einen Tag früher und bequem in den eigenen Briefkasten kommt die Make mit einem Abo. Bestellungen bis zum 24. Oktober im Heise Shop sind versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen wollen, finden Sie das Heft auch in heise select, in unseren Apps für iOS und Android oder als PDF-Version über den Heise Shop. (hch)