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AVM-Wettbewerb "Pimp your Fritz!": Das sind die Gewinner

Die Community hat ihr Votum abgegeben, die Jury des Auslobers AVM ist derselben Meinung: Das beste Extreme Feedback Device für die Fritz!Box ist der CallMonitor von Tobias Link. Herzlichen Glückwunsch!

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AVM-Wettbewerb "Pimp your Fritz!"

Insgesamt haben online über 3500 Leute ihre Stimme für eines der acht zur Finalrunde ausgewählten Projekte des Wettbewerbs "Pimp your Fritz!" abgegeben, veranstaltet vom Hersteller AVM und präsentiert von Make. Bei diesem Wettbewerb ging es darum, ein Extreme Feedback Device (XFD) für die Fritz!Box zu bauen, also Hardware, die dem Nutzer auf optische, akustische, haptische und sogar olfaktorische Weise Hinweise darauf gibt, was gerade auf seiner Fritz!Box passiert. Vielen Dank fürs Abstimmen – die Sieger stehen jetzt fest.

Gewinner ist Tobias Link, dessen Fritz!Box CallMonitor fast 25 Prozent der Community-Stimmen einheimste. Auf dem kleinen Zusatzdisplay erscheinen ein- und ausgehende Nummern – praktisch, wenn man ein Retro-Telefon ohne Anzeige benutzt, aber trotzdem wissen will, wer da anklingelt. Während des Gesprächs kann man auf der Anzeige sehen, wie lange man schon telefoniert und wie teuer der Anruf ist. Ein Feedback-Device mit viel Nutzwert, das seinem Erbauer einen 3D-Drucker vom Typ Ultimaker 2 als Preis einbringt. Wir gratulieren!

Fritz!Back von Daniel Jäger.

Den zweiten Rang eroberte mit gut 22 Prozent der Community-Stimmen Daniel Jäger mit seinem Fritz!Back:
Sein Projekt visualisiert über Luftblasen, die in zwei wassergefüllten Acrylglas-Tanks aufsteigen, wie viele Daten übertragen werden. Um die Pumpensteuerung kümmert sich ein Arduino-Board, steuern und einstellen kann man das Projekt vom PC aus, über eine in Autolt programmierte Oberfläche. Daniel Jäger gewinnt ein Digital-Speicher-Oszilloskop UTD 2102 CEX. Herzlichen Glückwunsch!

Fritz!Boy von Marcel Imig.

Gut 18 Prozent der Stimmen schließlich hievten Marcel Imig auf den dritten Rang. Sein Fritz!Boy zeigt die Netzwerk-Infos auf einem guten, alten GameBoy (Baujahr 1989) an. Technisch handelt es sich um ein Mikrocontroller-Board vom Typ Arduino Mega, dass über ein Ethernet-Shield alle drei Sekunden die Bandbreitenauslastung der Fritz!Box abfragt und aufbereitet an den GameBoy schickt. In dem steckt ein programmierbares Spielmodul, das für die Bildschirmanzeige sorgt, in klassischem Grün-Schwarz. Marcel Imig erhält als Preis eine Lötstation Weller WTCP 51-LT. Wir gratulieren!

Die Projekte der acht Finalteilnehmer für den Wettbewerb "Pimp your Fritz!" kann man sich nach wie vor im Web anschauen. Die drei preisgekrönten Entwürfe werden von ihren Erbauern auch auf der Maker Faire in Berlin vom 3. bis 4. Oktober am Stand des Sponsors AVM präsentiert. Noch sind Tickets für dieses große Kreativ- und Technikfestival im Berliner Postbahnhof zu bekommen – derzeit sogar besonders günstig als Maker-Paket in Kombination mit einem Make-Abo. (pek)