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Erstes Riot-Festival in Berlin mit 100 Start-Ups

Um das Internet der Dinge und Künstliche Intelligenz geht es am 8. Juni auf der Riot in Berlin. 100 ausgewählte Start-Ups präsentieren ihre Ideen, neben Workshops und Vorträgen.

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(Bild: Dan Taylor / Heisenberg Media)

Einen Tag zum Netzwerken und Ausprobieren neuer Produkte aus den Bereichen Internet of Things, Virtual Reality und Künstlicher Intelligenz verspricht das Riot Festival. Insgesamt 100 ausgewählte Startups wollen dazu am 8. Juni in der Berliner Malzfabrik ihre Apps und Prototypen vorstellen.

Auch VR-Brillen können beim Riot Berlin ausprobiert werden.

(Bild: Dan Taylor / Heisenberg Media )

„Mit RIOT wollen wir Innovationen direkt erleb- und anfassbar machen“, erklärt Robbie Bouschery, Mit-Organisator des Festivals. Dafür gibt es fünf Bühnen und Räume: Auf der Demo Stage werden die Startups ihre Produktdemos vorführen, ebenso in der Expo Area, wo auch Maker ihre Hacks zeigen können. Selbst Hand anlegen soll man im Maschinenraum bei den Master Classes oder im Make Space, der zum Löten oder 3D-Drucken einlädt. Schließlich gibt es die Main Stage, auf der Vorträge und Panel-Diskussionen mit Vertretern der Startups und großer Techfirmen geplant sind.

Zu den Sprechern gehören unter anderem Patrick Franken und Felix Plitzko von der Open-Hardware-Suchmaschine Aisler.net. In den Master Classes genannten Workshops geht es thematisch von Rapid Prototyping über Finanzierung für Hardware-Startups, bis hin zu Expertenvorträgen zur Künstlichen Intelligenz.

Das Festival richtet sich an Startup-Gründer, Maker, Entwickler, Corporates und Investoren. Sie sollen Kontakte knüpfen und Netzwerken, auch und gerade, wenn sie sonst wenig Behrührungspunkte haben, wie etwa Maker und Investoren.

Bis zum 1. Mai sind die Vorverkaufstickets für 432,54 Euro erhältlich sowie Gruppentickets für 346,18 Euro pro Person (alle Preise inkl. MWSt. und Gebühren). Anschließend kosten sie regulär 614,61 Euro. Organisiert wird das Riot Festival von Pirate, die hinter einer Reihe weiterer Start-Up-Veranstaltungen stecken, darunter das Pirate Summit, das seit 2011 im Kölner Odonien stattfindet. (hch)