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Feinstaubsensoren und Biohacking – Tag 2 auf der #rp17

In Berlin ging die re:publica am zweiten Tag mit mehr Wearables, Bio-Hacking und Feinstaubsensoren weiter.

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Feinstaubsensoren und Biohacking – Tag 2 auf der #rp17

Nach dem ersten Tag der re:publica mit elektroluminiszierenden Schnüren, Prothesen aus dem 3D-Drucker und einer Fablabstudie ging es am zweiten Tag im Makerspace fleißig weiter. Workshops, Vorträge und Ausstellungen lockten wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Area vom Fablab Berlin und dem Global Innovation Gathering (GIG).

Tag 2 auf der re:publica 2017 (15 Bilder)

Am zweiten Tag gab es zum Beispiel einen Wearable-Workshop mit Lina Wassong.

Mirela Alistar arbeitet als Post-Doktorandin am Hasso-Plattner-Institut und bietet auf der republica zwei Workshops zum Thema Biohacking an. Wir haben mit ihr über leuchtende Bakterien gesprochen.

Das OK Lab Stuttgart ermittelt mit Sensoren, wie hoch die Feinstaubbelastung in der Stadt ist. Frank Riedel erklärt, wie man die Sensoren selbst in ein Rohr einbaut und welche Luftdaten noch erhoben werden sollen.

Wer einen Fragebogen ausfüllt, wird von Samira Akhavan aus dem Electronic + Textile Institute Berlin mit einer Strickmaschine als Pixelreihe „ausgedruckt“.

Außerdem blickten Make-Redakteur Philip Stefan und Make-Autorin Rebecca Husemann in einem Vortrag auf die Geschichte der Maker-Bewegung zurück. Über das Thema hat Husemann auch ihre Bachelor-Arbeit geschrieben.

(Philip Steffan und Helga Hansen) / (hch)