Konferenz: Hardware-Hacking an der Grenze der Machbarkeit

Was vor 50 Jahren noch hervorragend ausgestatteten Profis vorbehalten war, gehört heute zum Bastleralltag. Die neue Konferenz EHSM widmet sich der Verschiebung solcher Machbarkeitsgrenzen.

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Von
  • Christiane Rütten

Derzeit laufen die Vorbereitungen für eine neue Hardware-Hacking-Konferenz in Berlin. Das Exceptionally Hard & Soft Meeting (EHSM) soll vom 28. bis zum 30. Dezember 2012 im Hörsaalgebäude für Elektrotechnik der TU Berlin stattfinden – parallel zum CCC-Kongress.

Initiator Sébastien Bourdeauducq, der auch hinter dem Milkymist-Projekt steckt, erläutert die Idee: "Wir möchten die Grenzen des DIY-Hardware-Hackings nicht nur erkunden, sondern erweitern. Die größeren Hardcore-Projekte sind in der Szene unterrepräsentiert, und das EHSM soll dafür einen Raum schaffen."

Gesucht werden daher Vorträge aus Themengebieten wie Nanotechnologie, Open Hardware, Werkstoffverarbeitung, Raketen- und Satellitentechnik, Signalverarbeitung, Reverse Engineering und Quantenphysik. Der Call For Papers läuf noch bis zum 21. November.

Mit Frühbucherrabatt kostet das Konferenzticket 65 US-Dollar und nach dem 15. Juli 110 US-Dollar. Tagestickets gibt es für 45 US-Dollar. Derzeit ist die Bezahlung nur über Google Checkout möglich. (cr)